Archiv: ‘Allgemein’
Lexx360 bringt juristische Expertise flexibel in Projekte, Kanzleien und Unternehmen
Der juristische Arbeitsmarkt wird flexibler: Lexx360 vermittelt deutschlandweit qualifizierte Juristen und Juristinnen für Projekte, Interimslösungen und kurzfristige Einsätze.
Unternehmen, Behörden und Kanzleien benötigen zunehmend kurzfristige Unterstützung durch qualifizierte Juristinnen und Juristen – gleichzeitig wünschen sich viele Rechtsexperten mehr Flexibilität, projektbezogene Arbeit und bessere Vereinbarkeit von Karriere und Privatleben. Genau hier setzt Lexx360 an.
Das Heidelberger Unternehmen vermittelt deutschlandweit Juristen und Juristinnen in Projektarbeit und flexible Einsätze – von Berufseinsteigern bis hin zu erfahrenen Anwälten und Legal Counsels und Rechtsanwälte im Bereich von M&A. Dabei stehen passgenaue Vermittlung, persönliche Betreuung und schnelle Besetzungen im Mittelpunkt.
„Projektarbeit ist längst kein Nischenmodell mehr. Flexible juristische Einsätze ermöglichen Unternehmen und Kanzleien eine effiziente Reaktion auf Auftragsspitzen, personelle Engpässe oder Spezialprojekte“, erklärt das Team von Lexx360. Gleichzeitig profitieren Juristinnen und Juristen von abwechslungsreichen Mandaten, attraktiven Konditionen und einer selbstbestimmteren Arbeitsweise.
Lexx360 gehört zur doxx Gruppe und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Vermittlung qualifizierter Fachkräfte. Vermittelt werden Juristen aller Fachrichtungen und Karrierestufen – unter anderem in den Bereichen Vertragsrecht, M&A, Compliance, Arbeitsrecht, Datenschutzrecht, Verwaltungsrecht oder Wirtschaftsrecht.
Neben klassischen Projektmandaten unterstützt Lexx360 Unternehmen und Kanzleien auch bei Arbeitnehmerüberlassung, Interimslösungen sowie befristeten und festen Besetzungen. Ziel ist dabei stets ein „Perfect Match“ zwischen Projektanforderung und juristischer Expertise.
Besonders im Fokus stehen dabei persönliche Beratung und individuelle Betreuung. „Jedes Projekt ist anders. Deshalb setzen wir auf direkte Ansprechpartner, schnelle Kommunikation und maßgeschneiderte Lösungen statt Standardvermittlung“, so Katharina Seidl, Account Managerin bei Lexx360.
Mit seinem deutschlandweiten Netzwerk unterstützt das Unternehmen sowohl renommierte Kanzleien und Unternehmen als auch Behörden bei der Suche nach qualifizierten Rechtsexperten – flexibel, effizient und kurzfristig verfügbar mit der Option auf Übernahme des Personals.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lexx360
Frau Katharina Seidl
Wilckensstraße 1A
69120 Heidelberg
Deutschland
fon ..: 06221655910
web ..: https://lexx360.de/
email : info@lexx360.de
Lexx360 ist eine Marke der doxx Personal GmbH mit Sitz in Heidelberg und spezialisiert auf die Vermittlung von Juristinnen und Juristen in Projektarbeit, Zeitarbeit und flexible Beschäftigungsmodelle wie Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen vermittelt deutschlandweit juristische Fachkräfte an Kanzleien, Unternehmen und Behörden.
Pressekontakt:
Lexx360
Frau Janina Kresin
Wilckensstraße 1A
69120 Heidelberg
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Digitaler Rosenkrieg: Wenn bei der Trennung das Passwort zur Waffe wird
Der Kampf um den Hund oder die Waschmaschine wird zunehmend durch den Streit um Cloud-Speicher, Streaming-Abos und Krypto-Wallets ersetzt.
„In meiner Scheidungsberatung zeigt sich aktuell ein dramatischer Wandel: Der Kampf um den Hund oder die Waschmaschine wird zunehmend durch den Streit um Cloud-Speicher, Streaming-Abos und Krypto-Wallets ersetzt. Das digitale Leben ist längst genau so real wie das analoge, doch das Recht hinkt der Realität oft hinterher“, erklärt Rechtsanwalt Reinhard Scholz, Experte für Scheidungsrecht aus Münster.
Das „digitale Gedächtnis“ als Geisel
Wenn Paare sich trennen, beginnt oft ein stiller Krieg um den Zugriff auf das gemeinsame digitale Leben. In der Beratungspraxis zeigt sich immer häufiger, dass der Entzug von Zugangsdaten als Druckmittel eingesetzt wird.
Beispielsachverhalt aus der Praxis:
Ein aktueller Fall verdeutlicht die Brisanz: Nach einer Trennung änderte Herr K. das Passwort des gemeinsamen Google-Kontos, auf dem die Familienfotos der letzten fünf Jahre gespeichert waren. Die Ex-Partnerin verlor von einer Sekunde auf die andere den Zugriff auf ihr gesamtes „digitales Gedächtnis“. Da er der offizielle Vertragsinhaber des Accounts war, verweigerten die Provider jegliche Hilfe. Erst ein langwieriges anwaltliches Verfahren konnte die Herausgabe einer Datenkopie erzwingen – ein Szenario, das durch frühzeitige Vorsorge vermeidbar gewesen wäre.
Rechtliche Grauzone: Wer besitzt die Cloud?
Im deutschen Recht gilt meist das Prinzip der Vertragsinhaberschaft. Wer den Account erstellt hat, ist rechtmäßiger Partner des Anbieters. Das führt bei gemeinsam genutzten Diensten zu massiven Problemen:
Haftungsfalle Passwort: Wer das Passwort des Ex-Partners ohne dessen explizite Zustimmung weiter nutzt, riskiert eine Strafbarkeit wegen unbefugten Zugriffs auf Computersysteme nach § 202a StGB.
Kryptowährungen im Zugewinn: Bitcoin & Co. entziehen sich oft der klassischen Auskunft durch Banken. Wer keinen Zugriff auf die „Private Keys“ hat, steht im Ernstfall vor dem finanziellen Nichts, da die Aufdeckung versteckter Wallets forensische Expertise erfordert.
Strategien für die digitale Trennung
Rechtsanwalt Reinhard Scholz rät Betroffenen zu einer systematischen Vorgehensweise, idealerweise noch vor der offiziellen Trennung:
1. Bestandsaufnahme: Alle gemeinsamen Accounts, Cloud-Dienste und Abos auflisten
2. Datensicherung: Eigene Dokumente und Fotos auf einen privaten, unabhängig kontrollierten Speicher kopieren
3. Account-Hoheit: Passwörter für Konten, bei denen man selbst Vertragsinhaber ist, umgehend ändern.
4. **Auskunftsansprüche:** Digitale Vermögenswerte wie Kryptowährungen frühzeitig im Rahmen des Zugewinnausgleichs bewerten lassen.
„Wer heute vorsorgt und digitale Werte wie materielle Güter behandelt, spart sich im Ernstfall nicht nur Zeit und Geld, sondern auch den schmerzhaften Verlust unwiederbringlicher Erinnerungen“, so Rechtsanwalt Scholz abschließend.
Rechtsanwalt Reinhard Scholz
Salzstraße 20
48143 Münster
Tel 0251 42634
E-Mail raescholz@t-online.de
Web www.ihre-scheidung.info oder www.scheidung-einreichen.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Rechtsanwalt Reinhard Scholz
Reinhard Scholz
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Rechtsanwalt Scholz ist spezialisiert auf die Beratung und Vertretung im Bereich Scheidungsrecht. Insbesondere bietet er bereits seit 2003 die Option der Online Scheidung an, wodurch Scheidungen einfach, schnell und günstig durchgeführt werden können.
Pressekontakt:
Rechtsanwalt Reinhard Scholz
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Salzstrasse 20
48143 Münster
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Zum Pankower Kleingarten-Skandal: Die Kritk des Herrn Schoppa wirkt wie handlungsarmes Gelaber. Feigenblatt ?
Das Landeskriminalamt Berlin ermittelt. Nicht die Kritik an der Korruption, sondern die dokumentierten Fälle der Korruption selbst sind es, die das Kleingartenwesen und dessen Ansehen schädigen.
Die Kritik des Herrn Gert Schoppa (Präsident des Landesverbands der Gartenfreunde Berlin) an der Korruption im Kleingartenwesen (u.a. auch mit Blick auf den Pankower Korruptionsskandal, den größten in der Geschichte des deutschen Kleingartenwesens) wirkt wie …
… HANDLUNGSARMES GELABER.
Feigenblatt ?
Auch ist eine erhebliche Differenz zwischen seinen Worten und seinen Handlungen zu beobachten.
Im Gegensatz dazu ist die Kritik des BRANDBRIEF-Vereins („… Pankower Netzwerk und Notgemeinschaft gegen Korruption … im Kleingartenwesen e.V.“) …
… WESENTLICH ENTSCHLOSSENER !
DAS scheint es zu sein, was Herrn Schoppa stört.
Der BRANDBRIEF-Verein ist bei diesen Dingen kein Spaßpartner.
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In einer Internetveröffentlichung vom 22.3.2024 kritisiert Gert Schoppa (Präsident des „Landesverbands der Gartenfreunde Berlin“) in hektisch-nervöser und aggressiver Form Kleingärtner, die Korruptionstatbestände im Kleingartenwesen, vor allem im Bereich des Berlin-Pankower Kleingartenwesens, kritisiert haben.
Lt. Schoppa drohe die „Vernichtung“ des deutschen Kleingartenwesens.
Diese kritischen Kleingärtner sind z.T. im Verein „BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk und Notgemeinschaft gegen Korruption, Kriminalität und Unregelmäßigkeiten im Kleingartenwesen e.V.“ organisiert. Dieser Verein ist für Schoppa ein rotes Tuch.
Ausgangspunkt der berechtigten Kritik der Kleingärtner war/ist der Pankower Kleingartenskandal, der unstrittig größte Korruptionsskandal in der Geschichte des deutschen Kleingartenwesens. Riesen-Geldbeträge sind beim Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow „verschwunden“. Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft ermitteln. Der amtsgerichtlich bestellte Insolvenzverwalter waltet seines Amtes. Der Ausgang des Insolvenzverfahrens ist noch völlig offen. Sehr viele Strafanzeigen liegen vor; auch das Land Berlin hat Strafanzeige erstattet, gegen sämtliche Vorstandsmitglieder, die seinerzeit im Vorstand des Bezirksverbands Pankow waren (drei davon sind indessen noch immer im Vorstand).
Die Zeitungen berichten seit langem immer wieder über diesen Korruptionsskandal, zuletzt erneut die BERLINER MORGENPOST zweimal und der TAGESSPIEGEL. Auch zweimal der BERLINER RUNDFUNK. Auch mit der dortigen Berichterstattung ist Schoppa unzufrieden.
Im Zentrum des Skandals steht die frühere Vorsitzende des Bezirksverbands Pankow, Viola Kleinau. Sie hatte ehemals auch eine Funktion beim „Landesverband der Gartenfreunde Berlin“, war dort Schatzmeisterin. Sie ist inzwischen zurückgetreten, ebenso -gleichzeitig- viele andere Vorstandsmitglieder beim Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow.
Der BRANDBRIEF-Verein kritisiert die Zustände und sieht in dieser Kritik den einzigen Weg zur Verbesserung der Zustände und zur Heilung. Auch aktuell gibt es Kritikwürdiges beim Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow, so bspw. die Tatsache, daß der Ehemann eines der verbliebenen drei Vorstandsmitglieder (die schon unter Viola Kleinau im Vorstand waren) vom Vorstand in den Vorstand kooptiert wurde, was im Gegensatz zu jeglicher Compliance steht. Etliche andere, die auch ihre Mitarbeit angeboten hatten, wurden abgelehnt.
Schoppa kritisiert die Arbeit des BRANDBRIEF-Vereins äußerst hektisch, spricht davon, daß das gesamte deutsche Kleingartenwesen verunglimpft wird (was der BRANDBRIEF-Verein indessen niemals getan hat). Seine Kritik gipfelt in dem Verdacht, daß das ganze deutsche Kleingartenwesen „vernichtet“ werden solle. In Wahrheit ist genau das Gegenteil der Fall. Die Arbeit der Korrekten wird gestärkt durch eine Kritik am Unkorrekten !
Axel Quandt, der Vorsitzende des BRANDBRIEF-Vereins ist in einer Sprachnachricht ausführlich auf die hektische Kritik von Schoppa eingegangen, und spricht hier von Hüftschüssen und Panik bei Schoppa:
Zur Sprachnachricht von Axel Quandt (bei Facebook): HIER
Sehr interessant auch der Radio-Bericht des BERLINER RUNDFUNKS zur Thematik: HIER
Siehe auch https://www.pankower-gartenzwerge.de/
Die hektisch-nervöse Kritik des Verbandsfunktionärs Gert Schoppa wurde von einem Facebook-Nutzer wie folgt kommentiert: Hier ein Auszug dieser Kommentierung:
“ Lieber Herr Schoppa,
ich habe ihren Gastbeitrag im Newsletter des BV Pankow mit großem Interesse und wachsendem Erschrecken gelesen. Ihnen ist sicher bewusst, dass ein Mitglied des Brandbrief, die Missstände in Pankow erst ans Tageslicht gebracht hat? Ihnen ist schon bewusst, dass aufgrund dessen, deutschlandweit ein sehr großes Interesse an den Zuständen im Kleingartenwesen entstanden ist? Ihnen ist schon bewusst, dass ähnliche Vorfälle deutschlandweit bereits dokumentiert wurden? Ihnen ist aber sicher auch bewusst, dass der Pankower Kleingartenskandal, der größte Skandal in der Kleingartengeschichte ist? Wo bleibt denn da ihre persönliche Verantwortung als Landesvorsitzender? Und was haben wir von ihrem Gastbeitrag zu halten? …… Ich hoffe sehr, da ich weiß das auch dieser Post im Landesverband gelesen wird, das sie so ehrlich sind, und sich zu ihrem kritikwürdigen Beitrag beim BV Pankow äußern. Mit freundlichen Grüßen „
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Pankower Kleingärtner
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland
fon ..: 030-46988359
web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/
email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de
Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht.
Pressekontakt:
Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Pankower Kleingärtner
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
fon ..: 030-46988359
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email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de