Tag: ‘Anwalt’

Die Kanzlei KUNDLER | KIRNBERGER | KLEIN zieht am 1. Oktober 2022 in die Brauturmgalerie in Illingen. Außerdem wird die Kompetenz durch eine neue Fachanwältin für Medizinrecht erweitert.

Umzug am 04. Oktober 2022 in den Brauturm Illingen

Am 04. Oktober 2022 zieht die Kanzlei KUNDLER | KIRNBERGER | KLEIN in die Braturmgalerie Illingen in die Eisenbahnstraße 7. Die moderne Galerie im Zentrum von Illingen bietet durch ihre zentrale Lage die ideale Anlaufstelle für bestehende und neuen Mandanten.

Die Galerie verfügt über zahlreiche Parkmöglichkeiten und kann zudem auch gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden, wie etwa mit der Deutschen Bahn über den fußläufig gelegenen Bahnhof Illingen (Saar). Der frühere Standort der Kanzlei auf der Hauptstraße 20 ist ebenfalls nicht weit entfernt, sodass Mandanten keine großen Umwege in Kauf nehmen müssen.

Medizinrecht als neues Rechtsgebiet der Kanzlei

Ab sofort erhält die Kanzlei Unterstützung durch die neue Fachanwältin Sonja Thiry-Kirsch. Diese ist unter anderem auf das Medizinrecht spezialisiert, wodurch Mandanten künftig ein neues Rechtsgebiet angeboten wird.

Patienten, die Behandlungsfehler erlitten haben, oder Ärzte, die sich in einem solchen Fall vertreten lassen wollen, können sich direkt an die Kanzlei KUNDLER | KIRNBERGER | KLEIN wenden. Dank der jahrelangen Erfahrung der neuen Rechtsanwältin können sich Mandanten in allen medizinrechtlichen Anliegen beraten und vertreten lassen.

Fachanwälte: Kompetenz durch Weiterbildung

Die Anwälte nehmen an regelmäßigen Fortbildungen teil, um eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleisten zu können und stets auf dem aktuellen Stand der Rechtswissenschaften zu sein. Dieser Einsatz wird von der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) mit „Qualität durch Fortbildung“ zertifiziert.

Träger des Zertifikats sind Justizrat Dieter Kundler, Rechtsanwältin Sabine Klein sowie der Rechtsanwalt Jarno C. Kirnberger. Sie haben in verschiedenen Modulen entsprechende Punkte über die letzten drei Jahre gesammelt, wie etwa durch ein Fernstudium, Seminare oder die Publikation von Fachartikeln, um die Urkunde der BRAK zu erhalten.

Aktuelles aus der Kanzlei: Blog und Stellenanzeige

Auf der Webseite der Kanzlei unter anwalt-illingen.de können sich Interessenten immer über aktuelle Entwicklungen informieren. Im Bereich „Aktuelles“ gibt es zahlreiche Informationen rund um verschiedene Rechtsgebiete, die sich auch nach Schlagworten filtern lassen.

Darüber hinaus erscheinen an dieser Stelle auch immer wieder aktuelle Stellenangebote. So ist die Kanzlei derzeit etwa auf der Suche nach einer neuen Vollzeit-Fachkraft für das Sekretariat.

Recherchemöglichkeiten
Alle aktuellen Informationen rund um die Kanzlei finden Sie online unter https://www.anwalt-illingen.de/aktuelles . Auf der Webseite finden Sie außerdem neue Stellenanzeigen unter anwalt-illingen.de/stellenangebote.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KUNDLER – KIRNBERGER – KLEIN
Herr Jarno C. Kirnberger
Eisenbahnstraße 7
66557 Illingen
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6825 92000
web ..: https://www.anwalt-illingen.de/
email : info@anwalt-illingen.de

Die Kanzlei KUNDLER – KIRNBERGER – KLEIN aus Illingen besteht aus sechs Rechtsanwälten, die insgesamt mehrere Rechtsgebiete abdecken. Darunter unter anderem das Miet- und Nachbarschaftsrecht, das Arbeits- und Baurecht, das Erb- und Familienrecht, das Verkehrs- und Strafrecht sowie das Sozial- und Medizinrecht. Die Kanzlei arbeitet stets auf Augenhöhe, ist persönlich und engagiert und arbeitet kompetent. Der Betrieb verfügt über das Gütesiegel „Familienfreundliches Unternehmen“ der Industrie- und Handelskammer sowie über die Urkunde „Qualität durch Fortbildung“ der Bundesrechtsanwaltskammer.

Pressekontakt:

KUNDLER – KIRNBERGER – KLEIN
Herr Jarno C. Kirnberger
Eisenbahnstraße 7
66557 Illingen

fon ..: +49 (0) 6825 92000
web ..: https://www.anwalt-illingen.de/
email : info@anwalt-illingen.de

aus

Apadana Khodakarami – Der Fachanwalt für Strafrecht in Hamburg

29. März 2022 um 06:03 Uhr
Autor: PM-Ersteller

Der Strafrechtler verteidigt Mandantinnen und Mandanten in Hamburg und deutschlandweit.

Apadana Khodakarami ist seit 2007 Rechtsanwalt für Strafrecht in Hamburg in
eigener Kanzlei. Seit 2013 ist er Fachanwalt für Strafrecht und neben der
Verteidigung im allgemeinen Strafrecht bietet er seine Kenntnisse insbesondere
in den Bereichen des Arztstrafrechts, Wirtschaftsstrafrechts, Jugendstrafrechts,
Revisionsstrafrechts und bei Verfassungsbeschwerden an.

Strafverteidiger in Hamburg

Durch seine langjährige Erfahrung und spezialisierte Aus- und Weiterbildung zum
Fachanwalt für Strafrecht in Hamburg ist Apadana Khodakarami ein kompetenter
Ansprechpartner und Strafverteidiger in Hamburg im allgemeinen Strafrecht. Seit
2007 verteidigt er erfolgreich seine Mandantinnen und Mandanten bei Strafanzeigen, Haftbefehlen, Durchsuchungsbeschlüssen sowie drohenden oder vollzogenen
Beschlagnahmungen.

Seine Leidenschaft gilt dabei auch dem Jugendstrafrecht, wobei es ihm ein
persönliches Anliegen ist, Jugendlichen und Heranwachsenden kompetent zur
Seite zu stehen und sie als Strafverteidiger in Hamburg zu vertreten. Daneben
weist er jahrelange Erfahrung im Revisionsstrafrecht auf. Auch in Strafsachen vor
dem Bundesverfassungsgericht steht er seinen Mandanten zur Seite.

Fachanwalt Strafrecht Hamburg: Wirtschaftsstrafrecht

Fachanwalt Apadana Khodakarami hat jahrelange Erfahrung im
Wirtschaftsstrafrecht. In diesen Fachgebieten ist es besonders wichtig, über die
juristische Ausbildung hinaus, die wirtschaftlichen Zusammenhänge
vollumfänglich zu verstehen, um eine kompetente Strafverteidigung
umzusetzen.

Schwerpunkte im Wirtschaftsstrafrecht sind Verfahren wegen Betrug und
Untreue sowie die Verteidigung gegen Vorwürfe aus dem Korruptionsbereich.

Fachanwalt Strafrecht Hamburg: Arztstrafrecht und Medizinstrafrecht

Als einer der anerkanntesten Berufe in Deutschland bringt der Arztberuf auch
hohe Gefahren mit sich. Nicht selten geht es bei der Ausübung der Tätigkeit um
Menschenleben, zumindest aber um das hohe Gut der Gesundheit. Wenn eine
Behandlung nicht erfolgreich ist oder gar von Anfang an ein aussichtsloser Fall
vorlag, ist das für Patienten und Angehörige oft schwer verständlich. Dies kann
vor allem bei schwerwiegenden Folgen für den Patienten dazu führen, dass Klage
gegen den behandelnden Arzt erhoben wird, oft auch in Zusammenhang mit
einer Strafanzeige.

Daneben unterliegen Ärzte hohen Anforderungen an die Dokumentationspflicht
und die ärztliche Abrechnung. Auch bei Fehlern oder Ungenauigkeiten hierbei
droht nicht selten eine Strafanzeige. Bei Kooperationen mit Pharmaunternehmen
steht oftmals der Verdacht einer Straftat im Rahmen von Korruption im
Gesundheitswesen im Raum.

Die Strafverteidigung in solchen Fällen ist höchst komplex. Hier ist nicht nur
Fachwissen im allgemeinen Strafrecht erforderlich, sondern es darüber hinaus
wird ein medizinisches Grundverständnis vorausgesetzt.

Apadana Khodakarami – Rechtsanwalt für Strafrecht in Hamburg

Sitz der Kanzlei ist zentral gelegen am Ballindamm 3 in 20095 Hamburg.
Aufgrund der Konzentration auf die von ihm vertretenen Rechtsgebiete nimmt
Fachanwalt Khodakarami jedoch Mandate in der gesamten Bundesrepublik an. Er
ist erreichbar unter der Telefonnummer 040 38 67 40 15 oder über das
Kontaktformular auf seiner Website: https://www.straf-verteidigung-hamburg.de/kontakt/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Strafverteidiger Khodakarami
Herr Apadana Khodakarami
Ballindamm 3
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 3867 4015
web ..: https://www.straf-verteidigung-hamburg.de
email : ak@rechtsanwalt-ak.de

Pressekontakt:

Strafverteidiger Khodakarami
Herr Apadana Khodakarami
Ballindamm 3
20095 Hamburg

fon ..: 040 3867 4015
web ..: https://www.straf-verteidigung-hamburg.de
email : ak@rechtsanwalt-ak.de

aus

Recht haben und Recht bekommen, gehört nicht immer zusammen.

10. Februar 2022 um 10:02 Uhr
Autor: PM-Ersteller

Recht und Gerechtigkeit verlieren immer mehr an Bedeutung – wie es scheint.

Dier Zeit schreitet voran und so auch die Weiterentwicklung, wir haben mehr Möglichkeiten, Hilfemaßnahmen, Einrichtungen etc. die bei Übergriffen, Gewalt, Diskriminierungen und sonstigem, was den Menschen, die Menschenrechte anbelangt helfen oder gar sichern soll. Doch ist es wirklich so?

Noch lange nicht. auch wenn es viele Fortschritte gab und auf eine solche Situation wird hiermit eingegangen – ein Bsp. von leider noch sehr vielen Ungerechtigkeiten, Diskriminierung etc.

Menschen bilden sich oft ein, weil sie eine Position im bspw. Vorstand, Gemeinde/-Stadtrat haben, Richter, Hauptoberkommissar, Ärzte usw. innehaben, sind sie etwas Besseres und hätten mehr Rechte. 

Daher kommt es auch immer noch so einfach vor, das unschuldige beschuldigt, bestraft werden und somit auch sehr viele Konsequenzen davontragen. So erlebt es aktuell auch eine junge Frau, die auf Grund ihrer schweren chronischen Erkrankungen bereits seit vielen Jahren berentet ist, samt Pflegegrad. Sie ist eine attraktive Frau, denn nur weil jemand krank und schwerbeschädigt ist, kann man dennoch Ausstrahlung haben und attraktiv sein. Doch hat sie dadurch Rechte? Normal würden wir alle sofort sagen – ja klar, warum denn nicht -. Es gibt noch immer Menschen, die andere als Lust, Sexobjekte ansehen und solange diese Menschen sich gegen all die Belästigungen, Nötigungen nicht aktiv wehren, ist für die Peiniger ja auch alles gut. Doch wehe, sie wollen den Teufelskreis durchbrechen, das ist oftmals schwer, weil dann solch Aussagen kommen wie „haben sie das Missverstanden, haben sie Signale gesendet, warum haben sie sich nicht eher dagegen gewährt, sagt sie das nur, weil sie daraus Profit / einen Nutzen schlagen will…..? usw.“ Besonders schwierig ist es, wenn sogar der eigene Anwalt sage „sie sind nun mal nicht Unscheinbar, daher erleben sie das von ihrem Vermieter und sicherlich nicht nur von ihm.

Es ist insbesondere schwierig, wenn die Übergriffigen Personen, die geschädigten zudem noch mit Aussagen einschüchtern, nötigen wie: „tue was ich sage, ansonsten…“ Genau das erlebt diese Frau gerade, nachdem sie sich nach 6 Jahren wehrte und nun unbegründet zwangsgeräumt wird. Wir alle wissen, wie lange eine Räumung von Mietnomaden dauert, doch hier wird in sehr kurzer Zeit eine immer zahlende Mieterin, mit der es keinerlei Mietprobleme gab Zwangsgeräumt. Das scheint daher zu funktionieren, da ihr Vermieter ein nachgerutschtes Mitglied des Stadtrates ist und der Vater seiner Verlobten zudem im Vorstand. Daher habe wohl auch die Meinung, dass er dadurch Sonderrechte habe, alles auch so durchbekomme und sich keiner mit ihm anlegen solle, oder schon sehe, was passiere. 12/21 trat eine neue Frau in das Leben der Mieterin und gemeinsam gingen sie gegen die Nötigungen mit einem klaren „Stopp“ vor und erleben seither den Horror.

Manche Vermieter meinen wohl, wenn sie ein Objekt vermieten, hätten sie ein Anrecht auf das Leben, ihrer Hobby´s, Intimsphäre ihrer Mieter. Der Vermieter kam oft bei der Mieterin vorbei, lästerte über weitere Mieter und deren Problemen und habe zugleich der Mieterin jedes Mal Avancen, ständig sexuelle Anspielungen gemacht. Dabei plauderte er wohl oft aus dem privaten, intimen Nähkästchen und seinen Sehnsüchten und den Absprachen mit seiner verstorbenen Frau. Seine Verlobte sei das ganze Gegenteil seiner verstorbenen und auch der Mieterin, weshalb er all ihre Shooting Bilder die teils auf ihrer HP sind, sehen wollte, da er es zu Hause nicht anschauen könne. Als sie auf all das nicht mehr einging, forderte er die Einstellung der HP und das er sie und die HP überwache werde oder selbst für dessen Einstellung sorge. Kurz darauf war diese irreparabel gehakt. All seine Handlungen hinterlassen natürlich Folgen. Die Mieterin um die es geht, ist eine öffentlich lebende Person, die sich zudem auch zum Wohle aller, ehrenamtlich engagiert und sich auch für Gleichstellung aller Menschen, sowie gegen Diskriminierung, Mobbing einsetzt. Doch nun wurde sie selbst zum Opfer dessen. Wo hätte es am Ende noch hingeführt, wäre sie auf all die weiteren Forderungen mit der Aussage „mach einfach, dann lachen wir alle am Ende darüber“ eingegangen?

Die Geschädigte schwieg dennoch weiterhin über den Hintergrund, warum ihr Vermieter Urplötzlich Sommer 2021 eine Räumungsklage gegen sie einreichte die nur auf Personenbezogenes wie eben bspw. ihre Internetpräsenz etc. basierte. Der Richter stimmte dieser irrelevanten Klage zu und es scheint, als habe er allen „Bitten“ zu dieser Klage folgegeleistet. Es wurde abermals auf die Position hingewiesen und dass man somit ihn bevorzugen solle etc. Ebenso wurden alle Belege, Beweise und Zeugen seitens der Geschädigten Mieterin ignoriert, ihr eigener Anwalt erhielt nicht einmal Akteneinsicht. Daher verwundert es auch nicht, das dieser Richter auch eine Versäumnisklage ausstellte, obwohl ein Attest vorlag und die Mieterin wegen Lebensgefahr sich in Behandlung des Krankenhauses befand. Die Mieterin wird also ohne jegliches Verschulden sofort Zwangsgeräumt und der Richter bestimmte zudem auch, das sie nun ihre Peiniger, den Vermieter und seinen befreundeten Anwalt, die zusammen Nacktaufnahmen der Mieterinnen machten, über die Sexuellen Praktiken, die eindeutig dessen Fantasien entspringen, öffentlich reden abermals in alle Räume lassen müsse. Hierbei somit gesamt 6 Personen zu Zeiten von COVID Vorschriften auf engen Raum sein sollen, was zuvor sogar die Polizei, Gesundheitsamt verneinten. Immerhin drohen sonst sofort Strafen, bei Missachtung der Regeln. Wie sich so ein Gericht, ein Anwalt als auch ein Vermieter der sich immer wieder darauf berufe wie gut und wichtig er sei, da er im Stadtrat ist, so verhalten kann, was wir durch wegschauen somit auch zulassen. Wir lassen zu, das Korruption funktioniert und eine kranke Frau, die Härtefall ist und sich immer für jeden, egal ob Mensch oder Tier einsetzt, sich hinten anstellt nun „rausfliegt“ Was mit ihrem Leben, ihrer Gesundheit ist und den aktuellen Behandlungen, auch das interessiert nicht, Hauptsache man hat sie Mundtot gemacht. Es darf ja nicht rauskommen, wie Menschen ihre Positionen Missbrauchen, oder gar weitere mit hineinziehen, wie sie Gelder unterschlagen, Rechnungen auf Kosten der Mieterin ausstellte die die Mieterin ebenso anstandslos trug. Oder dass der Herr eben gern mal Frauen „nachsteigt“. Viele denken, ihr Verhalten falle nicht auf, doch so ist es nicht und so wurde auch hier der Geschädigten von weiteren Vorfällen berichtet. Die Geschädigte ist nun natürlich ein Dorn im Auge, „muss weg“. Insbesondere nachdem ihr Anwalt niederschrieb, dass es deutlich ist, dass all die Handlungen seitens Vermieter erst erfolgten und der sexuelle Hintergrund sehr deutlich sei, seit die neue Partnerin in ihrem Leben sei. Die Mieterin war die Jahre über gut genug, als sie nicht widersprach, alles hinnahm, so auch auf eigene Kosten Reparaturen, wofür er ihr jedes Mal ein gemeinsames Essen versprach – was sie gar nicht wollte – Bereits vor Einzug gab es Absprachen zur Sanierungen die selbst 7 Jahre danach nicht erfolgten und meinte, sie könne es doch über ihre Pflegeleistungen alles selbst umsetzen. Das wäre ok, wenn die Mieterin eine Absicherung erhalten hätte, doch er habe gemeint, sie solle ihm vertrauen, er nutze sie schon nicht aus und nun schmeißt er sie raus!

Wollte er sich durch sie Gesund stoßen, nützliches und praktischen verbinden?
Was passiert mit der geschädigten, kranken Rentnerin? Sie wird nun aus ihrem immer bezahlten Mietsobjekt zwangsgeräumt und zwar bereits jetzt. Was ist mit ihrer schweren Erkrankung und den aktuellen Krankenhausaufenthalten nebst Eingriffen? Hierdurch ist ihr nicht einmal eine Objektsuche als auch Planung zum Umzug möglich, bevor man sie mit Gewaltandrohung und unter Einbehaltung ihres Hab und Gutes räumt! Was ist mit den Rechten und Regeln von Härtefällen? Warum lassen wir einander so etwas zu? Wie darf ein Anwalt so handeln und zugleich ein Gericht Fakten verschleiern, ignorieren und ein Urteil aussprechen, wie es gefordert wurde?

Wer sich weiterhin ans Gesetz hält, hat wohl gegen Bestechung, Korruption kaum eine Chance, wie es scheint. Mit einem Rechtsstaat und Gerechtigkeit hat das alles gar nichts zu tun, sondern nur damit, wer bezahlt bekommt Recht?

Ausführlicher finden sie den Bericht ebenso auf diesem Portal: https://www.prnews24.com/heisst-recht-haben-auch-recht-bekommen/271083/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Presse für Jederman
Frau Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen
Postfach 2127
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Unser Hauptsitz ist in Mannheim, allerdings arbeiten wir Freiberuflichen Journalisten und Reporter Bundesweit für PR für Jedermann. PR für Jedermann ist: von Newcomern für Newcomer von Profis für Profis von Begeisterten für Begeisterte sowie von und mit Begeisterung

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