Tag: ‘Anwalt’

Wie kann ein Betreuer als geeignet gelten, der sich schlimmer verhält, als der Mensch, der in Betreuung kam, weil er sein Leben allein nicht meistern kann?

Was sind die Aufgaben eines Betreuers, soll er die Menschen Unterstützung und versuchen das sie etwas selbstständiger werden, oder sie am besten lange ans System binden, um so seinen Verdienst zu sichern? Oder welche Bewandtnis hat es, seinen Betretreuten zu sagen, dass sie weder Schulden, noch Miete zahlen müssen und somit die Einsicht zur Übernahme der Verantwortung wieder zerstört. Wieso unternehmen die Betreuungsbehörden und auch Betreuungsgerichte bei fehlerhaften Betreuungsverhalten nichts, haben sie einen Nutzen davon? Gerade Gerichte müssen unparteiisch sein, was hier jedoch nicht der Fall ist, im Gegenteil, wie es scheint. Weitere Folgen sind somit für die Geschädigten unumgänglich, da sie keinerlei Hilfe bekommen.

Kurze Zusammenfassung zum Part 1
https://www.prnews24.com/im-zweifel-fuer-den-angeklagten-part1-der-5-teiligen-story/167436/

Wie der Staat bei Unrecht wegschaut, bzw. noch wissentlich dabei hilft und unterstützt Menschen in den Ruin zu stürzen, darum geht es in dieser derzeit 5 Teiligen Story. Man soll es kaum Glauben und es ist auch kaum zu glauben, doch das. was ich hier berichte, findet bundesweit sowie mehrfach statt. Menschen die ich befragte, was sie darüber denken und was sie denken, warum Betreuer so handeln kam, immer wieder die Aussage: „Ich kann mir vorstellen, dass diese Betreuer das deswegen Familien auseinander reißen / entzweien, um sich so unentbehrlich zu machen und somit weiter und weiter Geld zu verdienen

Kurze Zusammenfassung zum Teil 2
https://www.prnews24.com/im-zweifel-fuer-den-angeklagten-part-2-der-5-teiligen-story-ueber-unser-betreuungssystem-und-dessen-auswirkungen/168783/

Wir sind auf die Richtigkeit und korrekte Beurteilung von Gutachtern angewiesen und vertrauen ihnen. Durch sein wissentlich getürktes Gutachten war es bspw. Frau RA Sch. erst möglich, Frau A. sofort aus ihrem sicheren stabilen Wohnort zu entreißen, Frau RA Sch. hatte es auf die Art nun Tatsache geschafft, Frau A. aus ihrem Leben zu reißen. Hat sie ein Problem mit der Homosexualität? Das Ganze hat jedoch Folgen für Frau Q. und Frau A. denn Frau Q. erleidet immer mehr Demütigungen, Zerstörungen, Anklagen, Verluste und Frau A. erleidet mehr und mehr Schulden, verlor mehr und mehr ihr erreichtes, den Schutz, ihre Gesundung. Auch der Pressesprecher der Parte DiB, der beide Frauen genau kennt und um Hilfe seitens Frau A. gebeten wurde, erhielt keine Rückmeldung von der Richterin. Er bat höfflich um einen gemeinsamen Termin mit Frau Q. und erinnerte daran, dass Gerichte unparteiisch seien. Ebenso, dass sie alle Unterlagen prüfen mögen und Frau Q. samt Begleitung anhören mögen.

Im Zweifel für den Angeklagten – so heißt es, doch ist es wirklich so? Teil 3

Sämtlich befragte Personenkreise und selbst die Polizei hätten gemeint, das allein an Hand all der Unterlagen, der Zeugen und solcher Handlungen klar und deutlich erkennbar ist, was die Betreuerin alles tut und das ihr dringend das Handwerk gelegt werden muss, bevor ein noch größerer Schaden entsteht und auch weitere Menschenleben zerstört werden. Wie soll jedoch jemanden das Handwerk gelegt werden, wenn die Betreuungsbehörde Limburg Frau J und Chef Herr S., als auch das Bereuungsgericht Richterin M. hinter der von ihnen gegen den Willen der Betreuten ausgewählten Betreuerin Frau RA. Sch. stehen und somit all ihre Handlungen, ihre Lügen decken.

Wie kann ein Mensch als Betreuer geeignet sein, der nicht bereit ist den Kontakt zu seinen Betreuten zu suchen und anschließend keine der ihnen übertragenen Verpflichtungen übernimmt, wovon bspw. die Existenz abhängt.

Wie kann es sein, das sich ein fremder Mensch, der sich nicht einmal die Zeit und Mühe macht, die ihnen zur Verfügung gestellten Unterlagen über die Gesundheit, über alles bisher erfolgte usw. zu lesen, das sich dieser Mensch nach bereits einem Treffen von 30 min ein Urteil bildet und hierbei auch massive Falschangaben beim zuständigen Betreuungsgericht Weilburg dazu machte. Das die Betreute denunziert wird und über sie, ihr handeln, Leben Unwahrheiten angegeben wurden, worauf sich viele weitere gefolgten Handlungen auch stützten.

Betreuer müssen zum Wohle ihrer Betreuten handeln und nach ihren Wünschen, das ist hier auf keinem Fall erfolgt, denn nicht Grundlos stürzte die Betreute, wieder in ein psychisches Tief mit massiven Auswirkungen. Dabei hatte sie sich über die letzten Jahre durch ihre Partnerin, welche auch bis dato ihre Betreuerin war, immer mehr Gesundheitlich gefestigt und wurde immer stabiler, weshalb sie sie auch als Betreuerin zurückwünschte und knapp 1 Jahr dafür kämpfte, was die Weilburger Richterin immer Übergang. Kaum wurde ihre Partnerin aus dem Amt entlassen und von Frau RA S. übernommen, ging es Berg ab. Die inzwischen begonnene Übernahme der Eigenverantwortung und Verpflichtungen seitens Frau A. wurde wieder mehr und mehr schleifen gelassen. Aber gut, wenn einen der Betreuer mitteilt, „wozu wünschen sie einen Ratenplan, sie müssen keine Schulden zahlen, bei ihnen gibt es eh nichts zu holen etc.“. Ok, warum sollte dann auch ein Mensch, der nicht mit Geld umgehen kann und sich mit Rückzahlungen und Konsequenzen bisher nicht auseinandersetzte, dann auch Schulden begleichen. Dieser Mensch hatte endlich begriffen, dass ihr Handeln falsch war, ließ sich auf den Rückzahlungsplan den ihrer Partnerin / ehemals Betreuerin ausarbeitete ein, wollte Verantwortung übernehmen lernen und wünschte selbiges von ihrer neuen Betreuerin, doch diese erklärte ihr, dass es quatsch sei. So erklärte sie ihrer Betreuten auch, das sie sich nicht vertreten und zu wichtigen Terminen begleiten werde, obwohl genau das eines der Betreuungsgründe war und auch sowohl von Behörden, als auch Ärzten, Therapeuten gefordert wurde. Frau Sch. erledigte keinerlei Betreuungsverpflichtungen, stattdessen begann sie sie, bei der Behörde als auch bei der zuständigen Richterin schlecht zu reden. Frau A. hat lt- Unterlagen bei Gericht um eine Klinikeinweisung gebeten, da sie, bei all den Lügen ihrer Betreuerin selbst nicht mehr wußte was wahr ist und was nicht und Hilfe wünschte.

Wenn mir jemand erst über die eine Person negatives berichtet und kurz darauf alles revidiert anschließend selbiges über die Partnerin, würde ich spätestens dann Hellhörig werden und nachhaken. Bei all dem was hier bereits in nur 2 Monaten und nur 2 persönlichen Treffen passierte, wird dem ganzen die Krone ja erst noch aufgesetzt und ihre Betreute komplett manipuliert, seelisch missbraucht, benutzt. Dadurch hat die Betreute wohl vergessen, das sie es war, die ihre Partnerin bei der Bfa, der Polizei und einfach überall weiterhin als Betreuerin angab, weil sie nur in sie Vertrauen hatte und große Ängste vor Frau RA.Sch., so habe sie gesagt, „wer weiß, was Frau RA.Sch. jetzt wieder gegen mich umsetzt, wenn sie erfährt das ich eine Anzeige wegen Diebstahl erhalten habe etc.“ Ebenso wünschte Frau A. selbst in der besagten Woche von Frau J. der Betreuungsbehörde, das ihre Vollmacht für ihre Partnerin noch bestand / Wirkung hat, besagte Vollmacht ließ Frau RA. Sch. anschließend sofort revidieren, denn durch diese hätte die Partnerin sich zum Schutz ihrer Partnerin einsetzen können.

Die zuständige Richterin mit der Frau Q. 4 Jahre problemlos zusammen arbeite, wäre kühl und abweisend gewesen und habe sie „abgewimmelt“ als sie sich rechtfertigen und um ihr Recht bei ihr bat.

Selbst Ärzte so auch ihr bis dato Hausarzt Dr. G. habe gemeint, man solle ihn anrufen, bevor ein Fremder neuer Arzt Frau A. bescheinigt sie sei gesund und nur durch die Partnerschaft krank gemacht

Die Mutter habe sogar geschrieben, das sie schockiert über die Inkompetenz der aktuellen Betreuung sei und dadurch ihr krankes Kind gefährdet sei und somit auch weitere gefährdet. Frau A. habe sogar ihr Betreuungsakte politisch freigegeben und wollte als Fallbeispiel aufzeigen, was in der aktuellen Betreuungsverwaltung alles schiefläuft. Doch inzwischen fiel die einst einsichtige Hilfesuchende Betreute Frau A. wieder vollkommen in ihr komplett früheres Leben zurück, lügt permanent, um sich Vorteile zu verschaffen, übernimmt wieder keine Verantwortungen mehr für ihr Handeln, jegliches Handeln. So habe sich auf diesem Weg einen Schlafplatz bei ihrer einst Teilzeit Putzstelle dem Hessenkolleg an dem sie sich wie es hieß mit Angestellten und wohl auch Schutzbefohlenen abends treffe, in Swingerclubs gehe und vieles weiteres und das wird ermöglicht, durch das Geld, was ihre einst Partnerin erwirtschaftet hat.

Was sehr interessant und zugleich sehr erschreckend ist, ist das so viele Anwälte, Juristen meinten hiergegen müsse dringend vorgegangen werden, aber sobald sie erfuhren es ginge um eine Kollegin, lehnten sie jeweils wegen mangelnder Kapazitäten ab. Oder gaben an, dass der Ursprung Betreuung sei und nicht nur Zivil, Strafrechtlich und sie somit nicht der / die richtigen Ansprechpartner seien. 1 Anwalt habe den Fall übernommen, sich sehr über die Kollegin und ihr Verhalten aufgeregt, erklärt wie er vorgehen werde und dann nach 1nem Monat entschieden habe es doch nicht mehr zu übernehmen, er nicht der Richtige Ansprechpartner sei. Dies erlebte Frau Q. mit dem Frankfurter Anwalt einer renommierten Anwaltskanzlei, die ihr von einer Freundin empfohlen wurde.

Ich bin Herr Miquel Nolite Timere
Journalist bei „Presse für Jedermann“ / Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen „Satire“ PR

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Bestens beraten im Bereich des Arbeitsrechts

18. November 2019 um 16:11 Uhr
Autor: PM-Ersteller

Das Team von Lazarus Rechtsanwälte vertritt sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber deutschlandweit bei Rechtsfragen zum Thema Arbeitsrecht.

Als Rechtsanwälte für das Thema Arbeitsrecht haben es sich die Kollegen um Anwalt Christian Möbus in Königs Wusterhausen zur Aufgabe gemacht, alle beteiligten Parteien des Arbeitsrechts zu vertreten. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber erhalten in der Kanzlei Lazarus Rechtsanwälte Unterstützung in sämtlichen arbeitsrechtlichen Fragen und werden sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich beraten und vertreten.

Zielführende Vertretung für alle Anliegen des Arbeitsrechts

Ob Kündigungsschutz für Arbeitnehmer oder Kündigungsfristen für Arbeitgeber – diese und viele weitere Themen sind die Kernkompetenz der Kanzlei Lazarus Rechtsanwälte. Dabei vertreten die Anwälte von Selbstständigen und Angestellten über Abteilungsleiter bis hin zur Management- und Führungsebene die Mandanten durchsetzungsstark und zielgerichtet. Während einem Beratungsgespräch in der Kanzlei werden hierfür alle Einzelheiten ausführlich besprochen.

Für jeden einzelnen Fall und auch für komplexe Fragestellungen werden individuelle Strategien ausgearbeitet, die die Risiken für alle Beteiligten abwägen und die bestmögliche Lösung stets im Blick haben. Diese kann auch darin bestehen, dass durch die richtige Informationsbeschaffung ein Rechtsstreit bereits im Vorfeld abgewendet wird. Die Kompetenzen zum Thema Arbeitsrecht werden durch erfolgreiche Kooperationen mit Fachanwälten in den Bereichen Wirtschafts-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht erweitert. Der zusätzliche Sachverstand kommt, wenn notwendig und für den Fall hilfreich, außerhalb und innerhalb eines Gerichts ebenfalls zum Tragen.

Bei folgenden Rechtsfragen stehen die Rechtsanwälte Ihnen unter anderem zur Seite:

– Arbeitszeugnis
– Aufhebungsvertrag
– Kündigung & Kündigungschutzklage
– Abmahnungen

Zusammenarbeit mit Fachanwälten

Um auch in komplexen Sachverhalten und Fragestellungen stets die nötigen Informationen und Antworten zu beschaffen, arbeiten Rechtsanwältin Laura Lazarus und Rechtsanwalt Christian Möbus eng mit Fachanwälten aus anderen Rechtsgebieten zusammen. Fachanwalt Christian Feierabend bringt beispielsweise fundierte Kenntnisse im Bereich internationales Wirtschaftsrecht sowie in der Unternehmensführung mit sich. Rechtsanwältin Natalia Pospiesznas ermöglicht juristische Unterstützung in den Sprachen Deutsch, Englisch und Polnisch.

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Mit der Anwaltssoftware LawFirm® werden Tablets und Notebooks zum idealen externen Anwaltsarbeitsplatz bei Gericht, bei Mandanten, im Homeoffice, im Zug, im Hotel usw.

(Frechen, 12.11.2019) Mobile Kanzleiarbeit: Online, mit mobilen Akten und auch in der Cloud

Steht eine Internet-Verbindung zur Verfügung, so kann uneingeschränkt Online gearbeitet werden, z.B. im Home-Office, an weiteren Kanzlei-Standorten, bei Gericht, bei externen Terminen (Mandant, Besprechungen, Konferenz), am Flughafen und Bahnhof, im Zug (teilweise sogar im Flugzeug) und natürlich mit einem mobilen Rechner auch im Besprechungszimmer. Durch die Integration mit der Aufgabenverwaltung können jederzeit auch außerhalb der Bürostunden Aufgaben für das Sekretariat in der Kanzlei eingetragen werden.

Werden für die Arbeit ohne Internet-Zugang unterwegs (alle oder ausgewählte) Original-Dateien einer Akte benötigt, so können diese per Knopfdruck auf das Tablet oder Notebook kopiert werden. Besonders beliebt ist die Möglichkeit, mit LawFirm® eine Zusammenfassung der benötigten Dokumente in einer PDF-Datei als Lesekopie zu erstellen. Automatisch eingefügte ,Lesezeichen‘ am Beginn jedes Dokuments erlauben ein schnelles ,Blättern durch die Akte‘. Die Orientierung in der Akte ist einfach, weil jedes Lesezeichen den Kommentartext enthält, den der Benutzer selbst vergeben hat.

Die Programmfunktionen von LawFirm® können auch im private Cloud- oder im public-private Cloud-Betrieb genutzt werden. Wie bei allen Cloud-Systemen liegt ein Hauptvorteil in der Flexibilität: sie können von jedem Ort der Welt benutzt werden, an dem ein brauchbarer Internetzugang besteht. Bei der public-private Cloud kümmert sich zudem ein Rechenzentrumsbetreiber um Hardwarebetrieb und Datensicherung.

Auch die unbequeme Bedienung (ständiges horizontales und vertikales Fenster-Rollen) bei kleineren Bildschirmen (Tablet, XL-Smartphone) gehört der Vergangenheit an: Die Zoom-Funktion der Kanzleisoftware passt nicht nur den äußeren Programm-Rahmen, sondern – exklusiv – auch die einzelnen Elemente in den LawFirm® Fenstern der aktuellen Bildschirmgröße automatisch an. Das ermöglicht die zügige Arbeit auf Bildschirmen jeder Größe.

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Der elektronische Rechtsverkehr mit dem Anwaltspostfach (beA) und der Alternative „Governikus Communicator“ (vgl. Anwaltssoftware LawFirm – ERV mit dem Anwaltspostfach (beA), Governikus, EGVP … ) wird in einer kostenlosen PDF-Broschüre mit umfassenden Hintergrund-Informationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen im Detail erklärt. Die Broschüre finden Sie im Download-Bereich der Webseite (im Menü „Service“).

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Die kanzleirechner.de GmbH ist Hersteller der Premium-Kanzleisoftware LawFirm®. LawFirm® ist ein All-Inclusive Komplettsystem für Kanzleien, Rechtsabteilungen sowie Inkasso-Unternehmen und -Abteilungen mit vollständigen Funktionen (Adressen-, Aktenverwaltung, Beitreibung, RVG/Zeithonorar Abrechnung, Elektronischer Rechtsverkehr (ERV) mit dem Anwaltspostfach beA und Governikus Communicator, Korrespondenz-Erstellung, Controlling, umfassende Statistiken, u.V.m.), mit modernsten Verfahren: Elektronische Akte, Dokumenten-Workflows, mobile und standortunabhängige voll elektronische Kanzleiarbeit, auch mit Tablet und Smartphone, sowie schnellem und effektivem Support etc.

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