Rattenpack in Richterroben – Grauenhafte Gesetzmäßigkeiten

12. Juli 2019 um 12:07 Uhr
Autor: PM-Ersteller

Hans Schwarz wirft in „Rattenpack in Richterroben“ das Scheinwerferlicht auf Missstände, welche die Welt für die Mehrheit schlechter machen.

Recht und Moral sind bekannterweise nicht immer das Gleiche. Oft kommen Menschen, die unmoralisch handeln, mit einer Mahnung weg oder werden erst gar nicht juristisch unter die Lupe genommen. Hans Schwarz hat von diesem Missstand die Nase voll und will den Lesern durch seine Beobachtungen die Augen für den riesigen Spalt zwischen Recht und Moral öffnen. Er wirft vor allem einen Blick auf den Artikel 97 aus dem Grundgesetz, weil er dessen meist missbräuchliche Auslegung nicht nachvollziehen kann und will. Der Autor berichtet von Beispielen, in denen Richter Dinge sagen und Urteile fällen, für die ein Normalsterblicher in eine Psychiatrie eingeliefert werden würde. Anhand dieser Beispiele erklärt der Autor die anscheinend unmoralischen Sonderrechte von Richtern.

Das Buch „Rattenpack in Richterroben“ von Hans Schwarz stellt etwa die sogenannte richterliche Unabhängigkeit in Frage. Die Leser erhalten durch das Buch oft schockierende Einsichten in das juristische System und werden zum Nachdenken aufgerufen. Auch Menschen, die bereits ihre Zweifel an der Moral im Recht haben, werden hier neue Informationen finden, die ihren Verdacht bestätigen.

„Rattenpack in Richterroben“ von Hans Schwarz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-3178-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Kanzlei Schnorrenberg o Oelbermann bietet fundierte Beratung im Erbrecht

2. Juli 2019 um 13:07 Uhr
Autor: PM-Ersteller

Das Erbrecht ist ein komplexer und rechtlich schwieriger Teil des deutschen Rechts. Wer seine Ansprüche kompetent durchgesetzt wissen will, sollte sich einem erfahrenen Fachanwalt anvertrauen.

Kaum ein Bereich des Rechtswesens ist von einer vergleichbaren Masse an Gesetzestexten und komplizierten Fallkonstellationen betroffen wie das Erbrecht. Um sich in diesem Gebiet behaupten zu können, sind Fachkompetenz, juristische Erfahrung und Kenntnis der aktuellen Rechtsprechung unabdingbar, die nur ein ausgewiesener Anwalt im Erbrecht gewähren kann. Als kompetente Fachanwälte haben sich die Mitarbeiter der Kanzlei Schnorrenberg o Oelbermann in Düsseldorf auf diesen und angrenzende Rechtsbereiche spezialisiert und bieten eine umfangreiche juristische Beratung sowie Vertretung an.

Testamentserstellung und Durchsetzung von Erbansprüchen

Zu den Kernbereichen des Erbrechts, die von der Kanzlei Schnorrenberg o Oelbermann betreut werden, gehört etwa die Erstellung von juristisch einwandfreien Testamenten und Erbverträgen. Testamente und Erbverträge müssen eine Reihe von rechtlich vorgegebenen Anforderungen erfüllen, um wirksam zu sein. Auch muss auf eine Reihe von klaren Formulierungen und Angaben Rücksicht genommen werden, um später bei der Erbauseinandersetzung unter Miterben oder bei einer Testamentsvollstreckung keine Streitigkeiten aufkommen zu lassen. Die Kanzlei erstellt, in direkter Absprache mit den Erblassern, individuelle und einwandfreie letztwillige Verfügungen wie Testamente, um alle Wünsche und Ansprüche bestmöglich umzusetzen.

Ein problematisches Aufgabengebiet, in dem die Kanzlei häufig beauftragt wird, stellt die Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen dar, wobei insbesondere auch lebzeitige Schenkungen von Immobilienübertragungen für Pflichtteilsergänzungsansprüche zu berücksichtigen sind. Grundlage dessen ist die rechtliche Vorgabe, dass ein bestimmter Kreis von enterbten Personen Anspruch auf einen Pflichtanteil an der Erbmasse hat. Diese Vorgabe gilt unabhängig davon, ob die betreffenden Personen im Testament oder Erbvertrag als Erben vermerkt sind oder nicht. Eine Erbberechtigung, die von den Anwälten durchgesetzt werden kann, hängt dabei von dem Verwandtschaftsgrad der möglichen Erben zum Erblasser ab.

Ein anspruchsvolles neues Arbeitsfeld stellt auch die zunehmende Verzahnung von IT-Recht und Erbrecht für die Fachanwälte dar. In diesem Bereich spielt der „digitale Nachlass“, der in Form von Online-Konten bei Banken oder in den sozialen Medien und Netzwerken vorkommt, eine bedeutende Rolle. Wie mit solchen digitalen Erbsachen zu verfahren ist und welche Ansprüche und Rechte die Hinterbliebenen haben, darüber beraten die Anwälte der Kanzlei Schnorrenberg o Oelbermann, die auch im IT-Recht fachanwaltlich tätig sind.

Kompetenz und Praxiserfahrung in Düsseldorf

Die Kanzlei Schnorrenberg o Oelbermann ist seit über 40 Jahren erfolgreich im Arbeits-, Erb- und Versicherungsrecht tätig. Seinen Standort hat das fünfköpfige Team aus Rechtsanwälten und Fachanwälten in Düsseldorf und bedient dabei diesen Großraum, genauso wie Bergisch Gladbach, Neuss, Hilden und die angrenzenden Regionen. Durch ihr theoretisches Know-how und ihre eingehende Praxiserfahrung erarbeitet die Kanzlei praktikable Lösungsstrategien, um die Ansprüche ihrer Mandanten zu sichern und kompetent durchzusetzen.

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30 Jahre Medizinrecht auf den Kopf gestellt

23. Mai 2019 um 19:05 Uhr
Autor: PM-Ersteller

BGH-Urteil zum „Leben als Schaden“

Die Entscheidung des Sechsten Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 2. April 2019 setzt in ihrer Urteilsbegründung ein fatales Zeichen in Richtung Ärzteschaft. Sie konterkariert eine seit nun-mehr 30 Jahren gefestigte Rechtsprechung. „Die Entwicklung des Medizinrechts wird geradezu auf den Kopf gestellt“, so der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS e. V.) Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher.
Der BGH kassierte eine Entscheidung des Oberlandesgerichtes München, nach der der hinterbliebene Sohn eines verstorbenen Patienten Schmerzensgeld in Höhe von 40 000 EUR wegen Verletzung der Auf-klärungspflicht zugesprochen bekam. Die künstliche Ernährung des verstorbenen Mannes sei eine sinnlose Lebensverlängerung von mindestens 9 Jahren gewesen, die durch den Hausarzt hätte beendet werden müssen – durch das Zulassen des Sterbens.
Die Entscheidung des BGH, nun doch dem Arzt Recht zu geben, mag diskutabel sein, zumal weder eine Patientenverfügung vorlag, noch der eindeutige Willen des Patienten bezüglich der Magensonde. Die Urteilsbegründung jedoch ist höchst bedenklich und lässt die Entscheidung als regelrechtes Fehl-urteil dastehen: „Das menschliche Leben ist ein höchstrangiges Rechtsgut und absolut erhaltenswür-dig“, so der BGH.
Es ging aber in dem hier entschiedenen Fall nicht um die Verlängerung des Lebens schlechthin, son-dern um eine damit einhergehende Verlängerung des Leidens, mithin um eine Entscheidung, die sich nicht am Wohl des Patienten, sondern ausschließlich an der physischen Verlängerung seines Lebens orientiert hat. „Die Ärzteschaft könnte dies so verstehen, dass man, wenn man das Leben eines Men-schen nur rein physisch verlängert, immer auf der richtigen Seite ist. Es gibt jedoch kein ethisches Prinzip, menschliches Leben unabhängig vom Wohl des Patienten zu erhalten“, kommentiert Prof. Robert Roßbruch, Vizepräsident der DGHS und Honorarprofessor für Gesundheits- und Pflegerecht an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.
Eine ärztliche Behandlung hat den Zweck, dem Patienten etwas Gutes zu tun. „Es ist sogar ein malum, wenn der Patient das Weiterleben mit schwerem Leiden bezahlt. Auch wenn die Bedenken verständ-lich sind, dieses malum in Geldwert auszudrücken – es ist ein beträchtlicher immaterieller Schaden, der dem Patienten zugefügt wird“, so Birnbacher.
Medizinrechtler Wolfgang Putz hat angekündigt, gegen die Entscheidung des BGH Verfassungsbe-schwerde beim Bundesverfassungsgericht einzulegen.
dghs

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Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit älteste und größte Patientenschutz-organisation in Deutschland. Sie versteht sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 als Bürgerrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens und des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen. Ziel ihrer Arbeit ist, dass die unantastbare Würde des Menschen auch im Sterben gewahrt bleibt. DGHS – Mein Weg. Mein Wille.

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