Sachkunde Compliance: Fit & Proper – Schnittstellen-Management im Beauftragtenwesen- Finanzunternehmen

Unsere nächsten Seminare finden Sie direkt in

Frankfurt & Stuttgart 03.12.2019

München & Frankfurt 17.02.2020

Buchen Sie Ihr Seminar bequem und einfach über unser online Anmeldeformular.

Zielgruppe:

> Vorstände und Geschäftsführer bei Banken und Finanzdienstleistern.
> Führungskräfte von Leasing- und Factoring-Gesellschaften.
> Compliance-Beauftragte und Mitarbeiter von Compliance- und Rechtsabteilungen.

Ihr Vorsprung:

Jeder Teilnehmer erhält kostenfrei folgende S&P Produkte:

+ S&P Muster: Stellenbeschreibung und Kontrollplan für den Compliance-Beauftragten
+ S&P Test: Überwachungs- und Präventionsmaßnahmen zur Sicherstellung Compliance-Vorgaben
+ S&P Check: Systemprüfung zum IT-System
+ Muster-Leitfaden für die Berichterstattung an die Geschäftsleitung und das Aufsichtsorgan
+ S&P Tool Legal Inventory: Risk Assessment Compliance

Seminarprogramm:

Schnittstellen zu Auslagerungen AT 9 MaRisk und Anpassungsprozesse AT 8 MaRisk

> Optimales Zusammenspiel mit dem zentralen Auslagerungsbeauftragten gestalten:
– Neue Dienstleistersteuerung AT 9.7 mit Risikoanalyse und neuem Auslagerungsbericht
– Compliance-Beauftragter als zentraler Auslagerungsbeauftragter?
> Pre-Outsourcing Analyse nach MaRisk AT 9 und EBA-Leitlinien:
– Mindestanforderungen an die Due Diligence Prüfung eines künftigen Dienstleisters:
– Wann muss zwingend eine Einstufung als kritische / wesentliche Auslagerung erfolgen?
> Worauf hat der Compliance Officer bei Anpassungsprozessen AT 8 MaRisk zu achten?
> AT 8.1 MaRisk: Jährlichen Neue Produkte-Check sicher integrieren

Schnittstelle Compliance Officer zu ISB und DSB

> Aufsichtliche Anforderungen an die IT Governance:
– Ist die Auslagerung Datenschutz-Compliant?
– Schnittstellen zwischen Auslagerungsbeauftragten, ISB und DSB prüfungssicher festlegen
> AT 7: Prüfungsschwerpunkt IT-Compliance:
– IT-Strategie, IT-Umfeld und IT-Organisation im Fokus der neuen MaRisk
– Sicherer Umgang mit selbst entwickelten IT-Anwendungen, Zugriffsrechten, IT-Abnahmen sowie Veränderungen im IT-System

Neuer Handlungsbedarf für den Compliance Officer: Monitoring + Kontrolle + Reporting

> Akuter Handlungsbedarf für die Compliance Funktion aus EBA, EZB und SREP-Vorgaben
> Sorgfaltspflichten als Compliance Officer sicher erfüllen – Risiken aus der Garantenstellung gezielt begrenzen
> Vermeidung von Rechtsrisiken:
– Risikoanalyse für ein prüfungssicheres Legal Inventory
– Aufsichtsrecht: Vorgaben für ein Legal Inventory
– Durchführung der qualitativ verschärften Risikoanalyse auf Basis einheitlicher Scoring-Kriterien
> Wie können Compliance-relevante Risiken ermittelt und kontrolliert werden?
> Kontrollplan Compliance:
– Überwachungs- und Kontrollhandlungen im Überblick
– Revisionssichere Überprüfung der Compliance-Vorgaben

Die inhaltlichen Details sowie unsere weiteren Seminare zum Thema Compliance finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
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email : as@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
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Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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aus

Seminar Informationssicherheitsbeauftragter – Seminare in Stuttgart

20. Oktober 2019 um 14:10 Uhr
Autor: PM-Ersteller

Informationssicherheits-Beauftragter: Sachkunde-Nachweis

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Frankfurt & Köln 05.11.2019

München & Frankfurt 21.02.2020

Stuttgart & Berlin 13.03.2020

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Zielgruppe:

> Vorstände und Geschäftsführer bei Banken, Finanzdienstleistern, Kapitalanlage- und Fondsgesellschaften, Leasing- und Factoring-Gesellschaften
> Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Informations-Sicherheitsmanagement, Auslagerungscontrolling, Risikocontrolling, Compliance, Datenschutz und Interne Revision

Ihr Vorsprung:

Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar folgende S&P-Produkte:

+ Organisations-Handbuch für die Informationssicherheits-Leitlinie (Umfang ca. 30 Seiten)
+ Muster Reporting für Informations- Sicherheitsbeauftragte
+ S&P Tool Risk Assessment: Ermittlung des IT-Schutzbedarfs
+ Muster-Reporting zur Risikoanalyse
+ S&P Check: Benutzerberechtigungsmanagement

Seminaprogramm:

Aufgaben des Informationssicherheits-Beauftragten

> Aufgabenspektrum im Überblick: Verzahnung von IT-Strategie, IT- Governance, Informationssicherheits- und Informationsrisikomanagement
> Effiziente Kommunikation und Schnittstellenmanagement mit Auslagerungs-, Datenschutz- und Compliance-Beauftragten
> Diese „rote Linien“ müssen Sie kennen: Mindestanforderungen aus BAIT, VAIT, DIN EN ISO 2700x und BSI-Grundschutz prüfungsfest umsetzen
> Einführung der Informationssicherheits-Leitlinie mit Richtlinien und Prozessen zur Identifizierung, Schutz, Entdeckung, Reaktion und Wiederherstellung
> Aufbau eines prüfungssicheren Management-Reportings

Risikoanalyse zur Feststellung des IT-Schutzbedarfs

> Risikoanalyse im Informationsmanagement
> Durchführung der qualitativ verschärften Risikoanalyse auf Basis einheitlicher Scoring-Kriterien
> Einschätzung des Schutzbedarfs mit Blick auf die Ziele Integrität, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Authentizität
> Maßstäbe für die Erstellung des Sollmaßnahmenkatalogs und Ableiten der risikoreduzierenden Maßnahmen
> Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten und deren Durchführung

Laufende Überwachungspflichten des Informationssicherheits-Beauftragten

> Neue Vorgaben an das Monitoring, die Kontroll- und Berichtspflichten
> Fokus auf Agilität stellt hohe Anforderungen an das Benutzer-Berechtigungsmanagement
> Ad hoc Berichterstattung zu wesentlichen IT-Projekten und IT-Projektrisiken an die Geschäftsführung
> Abbildung von wesentlichen Projektrisiken im Risikomanagement
> Neue Vorgaben an Kontroll- und Berichtspflichten des IT-Dienstleisters und des Auslagerungsbeauftragten
> Festlegen von angemessenen Prozessen zur IT- Anwendungsentwicklung
> Auslagerungen und sonstiger Fremdbezug von IT-Dienstleistungen prüfungssicher abgrenzen
> Datensicherungskonzept des ISB versus Löschkonzept des DSB

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Die (Haus-)Durchsuchung ist eine Option der Staatsanwaltschaft zur Beschaffung von Beweismitteln oder zur Ergreifung eines Beschuldigten. Sie ist teilweise mit existenzbedrohenden Folgen verbunden.

Nicht selten führt die Durchsuchung selbst zu keinen strafrechtlich relevanten Ergebnissen. Die von der Untersuchung Betroffenen liefern den ausführenden Polizeibeamten oder der Staatsanwaltschaft jedoch durch ihr Verhalten während der Durchsuchung Ansatzpunkte für neue Straftaten: Insbesondere die Beleidigung der Polizeibeamten oder Widerstandshandlungen.

Zur Vermeidung derartiger Fehler sollten die Betroffenen einige Grundregeln dringend beachten:

1. Bewahren Sie bei einer Durchsuchung Ruhe und handeln Sie überlegt

Die wahrscheinlich wichtigste Grundregel ist es, keinen Widerstand während der Durchsuchung zu leisten und auch keinen der anwesenden Beamten zu beleidigen. Die Durchführung der Durchsuchung kann in der Regel durch den Betroffenen selbst vor Ort nicht verhindert werden, es sei denn, Sie geben freiwillig die gesuchten Beweismittel heraus oder lotsen die Beamten zu den gesuchten Gegenständen.

2. Richterlicher Beschluss oder Gefahr in Verzug

Lassen Sie sich zu Beginn der Durchsuchung den Durchsuchungsbeschluss für die Durchsuchung vorlegen und kopieren diesen oder fertigen ein Foto davon, falls Sie keine Abschrift ausgehändigt bekommen. Sofern ein richterlicher Beschluss nicht vorgelegt werden kann, lassen Sie sich die Gründe für die Annahme der „Gefahr im Verzug“ darlegen. Der Durchsuchungsbeschluss enthält wichtige Informationen darüber, in welcher Sache die Staatsanwaltschaft ermittelt und welche Beweise gesucht werden. So können bereits erste Eindrücke darüber gewonnen werden, welcher Straftatverdacht besteht.

3. Keine Aussage machen

Genauso wichtig wie die Regel Nr. 1 ist diese: Machen Sie um Himmels Willen keine Aussagen zur Sache, insbesondere nicht mit einem Smalltalk oder einem informatorischen Gespräch mit den Polizeibeamten. Dieser häufig unterschätzte Punkt birgt eine erhebliche Gefahr und ist für den weiteren Verlauf des Strafverfahrens häufig richtungsweisend. Geben Sie daher nur die Daten zu Ihrer Person an, aber verweigern Sie darüber hinaus die Antworten zur persönlichen Situation und zum Sachverhalt.

4. Kooperation mit dem Beamten

Wie bereits ausgeführt, ist es wichtig, während der Hausdurchsuchung einen kühlen Kopf zu bewahren. Insbesondere sollte nicht versucht werden, die die Durchsuchung ausführenden Beamten körperlich anzugehen oder Beweismittel verschwinden zu lassen. Die Vernichtung von Beweismitteln begründet häufig den Verdacht der Verdunklungsgefahr und stellt damit einen Haftgrund für die Anordnung der Untersuchungshaft dar. Eine gemäßigte und überdachte Kooperation mit den Beamten, mit dem Ziel einer möglichst schnellen Beendigung der Durchsuchung stellt in der Regel ein gutes Mittelmaß dar.

5. Kein Einverständnis erklären – der Sicherstellung widersprechen

Sofern die Beamten Gegenstände und Unterlagen mitnehmen, werden die Betroffenen in der Regel gefragt, ob damit Einverständnis besteht. Zwar können Sie die Beamten nicht von der Mitnahme aufhalten, aber durch einen Widerspruch kann die Überprüfung der dann erforderlichen Beschlagnahme durch den Ermittlungsrichter erreicht werden, was im späteren Prozess durch den Strafverteidiger problematisiert werden kann. Stellen Sie darüber hinaus sicher, dass sämtliche Sachen der Beschlagnahme bei der Durchsuchung protokollarisch festgehalten werden und dass Ihnen – wenn möglich – Kopien überlassen werden. Weiterhin haben Betroffene das Recht, dass die beschlagnahmten Unterlagen versiegelt werden. Darauf sollte bestanden werden. Sofern die Beamten dies verweigern, sollte zumindest sichergestellt werden, dass im Protokoll über die Durchsuchung ein entsprechender Hinweis erfolgt, dass eine Versiegelung verlangt wurde.

6. Notfallnummer anrufen

Für den Fall einer gerade stattfindenden Durchsuchung ist die Rechtsanwaltskanzlei Reissner, Ernst & Kollegen in der Regel telefonisch rund um die Uhr im 7/24-Strafverteidiger-Notdienst 0160 96382541 erreichbar.

Rufen Sie gleich zu Beginn der Hausdurchsuchung an und lassen sich rechtlich beraten und vertreten. Nach § 137 StPO steht einem Beschuldigten in jeder Lage der rechtliche Beistand eines Strafverteidigers zu. Häufig ist allein die Anwesenheit eines Strafverteidigers bei der Hausdurchsuchung ausreichend, um eine geordnete Durchsuchung sicherzustellen und ein beiderseitiges über’s Ziel hinausschießen zu vermeiden.

Der Autor, Rechtsanwalt Udo Reissner, ist ein erfolgreicher, auch überregional aktiver Strafverteidiger.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rechtsanwälte Reissner Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg
Herr Rechtsanwalt Udo Reissner
Schaezlerstraße 13 1/2
86150 Augsburg
Deutschland

fon ..: 0821 9079797
fax ..: 0821 3433665
web ..: https://rechtsanwaelte-augsburg-starnberg.de
email : augsburg@reissner-ernst.de

Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kanzlei Reissner Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg stehen als Anwalt, Fachanwalt, ADAC-Vertragsanwalt, Strafverteidiger oder Scheidungsanwalt für Kompetenz und Qualität auf vielen Rechtsgebieten. Dazu zählen insbesondere die Interessenschwerpunkte
– Strafrecht und Strafverteidigung, Strafverteidiger-Notdienst (7 Tage / 24 Stunden)
– Eherecht, Ehevertrag und Familienrecht,
– Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht und Bußgeldverfahren,
– Erbrecht, Erbvertrag, vorweggenommene Erbfolge, Todesfallverfügungen,
– Betreuungsrecht, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung,
– Mietrecht für Mieter und Vermieter,
– Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Immobilienrecht,
– Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
– Vertragsrecht und Wirtschaftsrecht in vielen Branchen.

Zur oftmals vernünftigeren und kostengünstigeren Beilegung von Auseinandersetzungen bietet die Kanzlei professionelle Mediation an, beispielsweise in Familienstreitfällen und bei geschäftlichen Meinungsverschiedenheiten.

Die Rechtsanwälte Reissner Ernst & Kollegen betreuen Privatpersonen, Unternehmen und Körperschaften.

Prägend für jeden Anwalt und jede Anwältin dieser Kanzlei sind das persönliche Verhältnis zu den Mandanten, großes Engagement und hohe Einsatzbereitschaft für die Rechte und Interessen der Mandanten.

Sich im Recht fühlen, nützt oft wenig. Recht bekommen, darauf kommt es an. Mit diesem Ziel den privaten und gewerblichen Mandanten dafür ein guter Anwalt zu sein – darauf haben sich die Rechtsanwälte Reissner Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg verpflichtet.

Impressum siehe: https://rechtsanwaelte-augsburg-starnberg.de/impressum/

Pressekontakt:

Rechtsanwälte Reissner Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg
Herr Rechtsanwalt Udo Reissner
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