Tag: ‘Seminare München’

Datenschutz-Compliance – Datenschutz-Managementsystem & IT-Compliance

Unsere nächsten Seminare finden Sie direkt in

Hamburg & München 04. – 06.12.2019

München & Frankfurt 19.-21.02.2020

Stuttgart & Berlin 11.-13.03.2020

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Zielgruppe:

> Neu als Datenschutzbeauftragter in Finanzunternehmen und Nicht-Finanzunternehmen
> Compliance- und Datenschutzbeauftragte,
> Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb und HR-Management

Ihr Nutzen:

Tag 1

> Datenschutz-Compliance: Das müssen Sie wissen
> Betrieblicher Datenschutzbeauftragter: Aufgaben, Pflichten und Rechte
> Datenschutz-Managementsystem: Auf was kommt es an?

Tag 2

> Datenschutz im Vertrieb – Neue Anforderungen an den Umgang mit Kundendaten
> Datenschutz im HR-Management: Umgang mit Mitarbeiterdaten

Tag 3

> IT-Compliance sicher umsetzen
> IT-Governance: Risikoanalyse zur Feststellung des IT-Schutzbedarfs
> Pflichten im Datenschutz: Schnittstellen zwischen Compliance, Informationssicherheit und Datenschutz aktiv steuern

Seminarprogramm Tag 1:

Datenschutz-Compliance: Das müssen Sie wissen

> Überblick zu EU-DSGVO und BDSG:
– „Data Protection by Design“ und „Data Protection by Default“
– Striktere Löschpflichten und Recht auf Vergessenwerden
– Neue Compliance-Meldepflichten: Organisation der Datenflüsse und Prozesse mit der Datenschutzrichtlinie
> Besonderheiten für Unternehmensgruppen/Konzerne
> Meldepflichten bei Datenschutz-Vorfällen
> Neue Zuständigkeiten der Datenschutz-Aufsichtsbehörden: Sanktionen und Bußgelder

Betrieblicher Datenschutzbeauftragter: Aufgaben, Pflichten und Rechte

> Benennung, Stellung und Aufgaben im Überblick
> Wirksamkeit der Maßnahmen kontrollieren und überwachen
> Risikobeurteilung der mit den Verarbeitung verbundenen Risiken
> Mehr Akzeptanz schaffen: Überzeugende Kommunikation der Prüfungsergebnisse
> Erledigungsverfahren effizient einrichten: Maßnahmenverfolgung und Follow Up-Prozesse in der Praxis

Datenschutz-Managementsystem: Auf was kommt es an?

> Erweiterte Dokumentations- und Sorgfaltspflichten sicher erfüllen
> Risikobasierter Datenschutz:
– Durchführung eines prüfungssicheren Risk Assessments
– Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten
> Anforderungen an die Datenübermittlung an Drittländer
> Datenschutzrechtliche Folgen des „Brexit“

Seminarprogramm Tag 2:

Datenschutz im Vertrieb – Neue Anforderungen an den Umgang mit Kundendaten

> Schnittstelle EU-DSGVO und Kundendaten im Vertrieb
> Einrichten eines Datenschutz-Management-Systems (DMS)
> Ermitteln von Risikoindikatoren
> Was gilt künftig für Datentransfers ins EWR-Ausland?
> Abgrenzung zwischen wettbewerbsrechtlicher und datenschutzrechtlicher Einwilligung
> Was muss in die Datenschutzhinweise?
> Social Media und Cloud-Computing – wichtige Regelungen auf einen Blick
> Safe Harbor und EU-US Privacy Shield
> EU-Standardvertragsklauseln – Binding Corporate Rules gemäß Art. 47 DSGVO

Datenschutz im HR-Management: Umgang mit Mitarbeiterdaten

> Mindestanforderungen an die Verarbeitung von Mitarbeiterdaten
> Beschäftigtendatenschutz nach Art. 88 DSGVO:
– Neue Erlaubnistatbestände – Was gilt für Betriebsvereinbarungen?
– Nutzung und Kontrolle von Kommunikationsmitteln, wie E-Mail, Internet & Co.
– Betriebliches Eingliederungsmanagement
> Sonderfall: Datenverarbeitung für Compliance-Zwecke

Seminarprogramm Tag 3:

IT-Compliance sicher umsetzen

> Diese „rote Linien“ müssen Sie kennen: Mindestanforderungen aus BAIT, VAIT, DIN EN ISO 2700x und BSI-Grundschutz prüfungsfest umsetzen
> Welche Risiken sind „wesentlich“? Begriffsabgrenzung zu § 25b KWG; § 26 ZAG und § 32VAG
> Auslagerung oder Fremdbezug? Richtige Bewertung von Software und IT-Dienstleistungen
> IT-Compliance im Überblick: Verzahnung von IT-Strategie, IT- Governance, Informationssicherheits- und Informationsrisikomanagement
> Prüfungsschwerpunkt IT-Compliance: IT-Strategie, IT-Umfeld und IT-Organisation im Fokus der neuen MaRisk, MaGO, KAMaRisk und BCBS 239

IT-Governance: Risikoanalyse zur Feststellung des IT-Schutzbedarfs

> Risikoanalyse im Informationsmanagement
> Durchführung der qualitativ verschärften IT-Risikoanalyse auf Basis einheitlicher Scoring-Kriterien:
– Einschätzung des Schutzbedarfs mit Blick auf Integrität,Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Authentizität
– Neue BaFin-Anforderungen an Cloud-Computing: Strategie, Risikoanalyse und Wesentlichkeitsbewertung
– Informationssicherheits-Management: Erstellung des Sollmaßnahmenkatalogs und Ableiten der risikoreduzierenden Maßnahmen

Pflichten im Datenschutz: Schnittstellen zwischen Compliance, Informationssicherheit und Datenschutz aktiv steuern

> Module eines wirksamen Datenschutzsystems: Schnittstellenmanagement zu
– Verarbeitungsverzeichnis Art. 30 EU-DSGVO
– Datenschutz-Folgenabschätzung Art. 35 EU-DSGVO
– Löschkonzept Art. 17 EU-DSGVO und DIN-Norm 66398
> Sicherer Umgang mit selbst entwickelten IT-Anwendungen, Zugriffsrechten, IT- Abnahmen sowie Veränderungen im IT-System
> Effiziente Kommunikation zu Auslagerungs-, Datenschutz-, Geldwäsche- und Informationssicherheits-Beauftragten
> Kontrollplan Compliance: Die wichtigsten Überwachungs- und Kontrollhandlungen
> Compliance-Anforderungen an Kontroll- und Reportingpflichten im IT-Bereich

Die inhaltlichen Details sowie unsere weiteren Zertifizierungslehrgänge finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: https://www.sp-unternehmerforum.de
email : as@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

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aus

Kompaktseminar für Geldwäschebeauftragte – Risikoanalyse, Monitoring, Verdachtsmeldung – Datenschutz §58 GwG

Unsere nächsten Seminare finden Sie direkt in

München & Frankfurt 21.11.2019

München & Stuttgart 12.12.2019

München & Frankfurt 20.02.2020

Stuttgart & Berlin 12.03.2020

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Zielgruppe:

> Geschäftsführer, Vorstände bei Banken, Finanzdienstleistern, Versicherungen, Leasing- und Factoring-Gesellschaften.
> Geldwäsche-Beauftragte, Stv. Geldwäsche-Beauftragte, Compliance, Zentrale Stelle, Interne Revision, Datenschutzbeauftragte und Rechtsabteilung.

Seminarprogramm:

Die Risikoanalyse nach §5 GwG: Prüfungssichere Erstellung und Aktualisierung für den Jahresabschluss

> Geldwäsche aktuell: Praxisberichte aus Prüfungen und Urteilen
> Auslegungshinweise zum neuen Geldwäschegesetz
> Aufbau, Struktur und Inhalt einer Risikoanalyse mit den Schwerpunkten Geldwäsche und Wirtschaftskriminalität
> Anforderungen an die Erfassung, Identifikation und Bewertung von Risiken prüfungssicher umsetzen
> Aufbau einer Konzern-Risikoanalyse
> Research- und Kontrollhandlungen gemäß der Risikoklassifizierung
> Sektor-spezifische Leitlinien der ESA zur Geldwäscheprävention

Gefährdungsanalyse und unternehmensspezifische Handlungsstrategien

> Merkmale, Motive und typische Profile von Tätern
> Handlungsstrategien bei ungewöhnlichen und auffälligen Geschäftsbeziehungen bzw. Transaktionen
> Spezielle Maßnahmen gegen betrügerische Handlungen bzw. sonstige strafbare Handlungen
> Betrugsbekämpfung gemäß § 25h KWG: Notfallreaktionen, vorbeugende Maßnahmen und Sofortmaßnahmen
> Anwendungshinweise, Fallstudien und Erfahrungen aus der Praxis

Verdachtsmeldung nach §§43, 45 GwG: Zeitpunkt, Form und Inhalt

> Wann ist eine Verdachtsmeldung abzugeben?
> Form und Inhalt der Verdachtsmeldung: Welche Unterlagen müssen der Meldung beiliegen?
> Interne und externe Verdachtsmeldungen: Pflichten von Mitarbeitern
> Meldung von Verdachtsfällen und Schnittstellen zu Ermittlungsbehörden
> Wie werden Kunden bei verdächtigen Transaktionen behandelt? Ablehnung – Ausführungsverbot – neue Regelungen zum Fristfall – Haftungsrisiken

Datenschutz für Geldwäsche-Beauftragte

> Neue Anforderungen des § 58 GwG an den Datenschutz
> Prüfungssichere Umsetzung der EU-DSGVO und des BDSG-2018
> Richtiger Umgang mit personenbezogenen Daten
> Gibt es Einschränkungen bei der Identitätsprüfung und den Sorgfaltspflichten nach GwG?
> Pflichten zur Berichtigung personenbezogener Daten – §37 GwG
> Schnittstellen in der Praxis zu
– Verarbeitungsverzeichnis Art. 30 EU-DSGVO
– Datenschutz-Folgenabschätzung Art. 35 EU-DSGVO
– Löschkonzept Art. 17 EU-DSGVO und DIN-Norm 66398
> Gruppenweit einheitliche Sicherungsmaßnahmen für den Datenschutz
> Rechtsfolgen bei der Verletzung von Datenschutzpflichten durch den Geldwäsche-Beauftragten

Die inhaltlichen Details sowie viele weitere Informationen zur Geldwäscheprävention finden Sie direkt hier.

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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
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Lehrgang Zertifizierter Aufsichtsrat bei Finanz-Unternehmen in München

28. September 2019 um 08:09 Uhr
Autor: PM-Ersteller

Rechte + Pflichten des Aufsichtsrats – Bilanzwissen für den Aufsichtsrat

Unsere nächsten Lehrgänge finden Sie direkt in

Köln & Frankfurt 09.10.-10.10.2019

München & Stuttgart 03.12.-04.12.2019

Buchen Sie Ihr Seminar bequem und einfach online über unser Anmeldeformular.

Zielgruppe:

> Aufsichtsräte, Geschäftsführer und Vorstände bei Finanz-Unternehmen
> Neu bestellt als Aufsichtsrat, Sachkunde-Nachweis für Aufsichtsräte
> Prokuristen, Compliance Officer und Interne Revision

Ihr Nutzen:

Tag 1:

> Rechte und Pflichten des Aufsichtsrats bei Finanz-Unternehmen
> Schnittstelle Beauftragtenwesen: Neue Aufgaben und Risiken für den Aufsichtsrat
> Prüfungssichere Organisation der Aufsichtsratsarbeit

Tag 2:

> Der Jahresabschluss als Informationsinstrument für den Aufsichtsrat
> Risiken und stille Verluste erkennen und überwachen
> Ertragsquellen und deren Veränderungen gezielt hinterfragen
> Lagebericht: Richtigkeit und Vollständigkeit als Aufsichtsrat sicher beurteilen

Seminarprogramm Tag 1:

Rechte und Pflichten des Aufsichtsrats bei Finanz-Unternehmen

> Die wichtigsten Aufgaben aus dem KWG kennen:
– Erörterung der Geschäfts- und Risikostrategie
– Einhaltung bankaufsichtsrechtlicher Regelungen
– Mindestanforderungen an das Risikomanagement
– Die wichtigsten aufsichtsrechtlichen Kennzahlen
> Haftungsfalle: Wesentliche Risiken und davon abweichende Risiko-Entscheidungen
> Self-Assessment Aufsichtsrat und Geschäftsführung
> Vergütungssysteme Geschäftsleiter und Mitarbeiter

Schnittstelle Beauftragtenwesen: Neue Aufgaben und Risiken für den Aufsichtsrat

> Modell der drei Verteidigungslinien: Überblick zu den Beauftragungen
> Wann muss sich der Aufsichtsrat aktiv einschalten?
> Informations- und Kontrollpflichten der Compliance-Officer:
– MaRisk-Compliance und WpHG-Compliance
– Geldwäsche-Beauftragter und Betrugs-Beauftragter
– Interne Revision und Revisionsbeauftragter
> Umsetzung der BAIT / VAIT / KAIT:
– Informationssicherheits-Beauftragter und Datenschutz-Beauftragter
> Aufgaben der neuen Beauftragungen im Überblick:
– Auslagerungs-Officer und Single-Officer
> Anforderungen an Mindestinhalt und Qualität des Beauftragten-Reportings
> Haftungsfalle: Ad hoc-Berichterstattung: sicheres Verhalten im Eskalationsprozess

Prüfungssichere Organisation der Aufsichtsratsarbeit

> Satzung und Aufsichtsratsordnung: Welche Kontrollpflichten sind zu beachten?
> Aufbau eines mehrjährigen risikoorientierten Überwachungsplans:
– Informations- und Kontrollpflichten aus den MaRisk
– Pflichten aus der MiFID-Organisationsverordnung sowie den MaComp
> Sicherstellen der Wirksamkeit des
– Risikomanagementsystems
– Geldwäschepräventionssystems
– Internen Kontrollsystems
– Internen Revisionssystems

Seminarprogramm Tag 2:

Der Jahresabschluss als Informationsinstrument für den Aufsichtsrat

> Die wichtigsten Vorschriften der RechKredV und des HGB für Finanz-Unternehmen
> Überblick zu den Posten der Bilanz
> Bewertungsvorschriften für das Anlage- und Umlaufvermögen
> Besonderer Bewertungsmaßstab für Finanzinstrumente
– Wertpapiere des Handelsbestands,
– Wertpapiere der Liquiditätsreserve und
– Wertpapiere des Anlagevermögens

Risiken und stille Verluste erkennen und überwachen

> Kundenforderungen und Bildung von Einzelwertberichtigungen
> Bilanzierung von Bewertungseinheiten
> Gliederung des Eigenkapitals und Ableitung der Risikotragfähigkeit
> Eigenkapital: Unterschied zwischen HGB und KWG
> Stille und offene Vorsorgereserven (§ 340 f HGB und § 340 g HGB)
> Eigenmittelzielkennziffer: Pillar 2 Requirement (P2R) und Pillar 2 Guidance (P2G)

Ertragsquellen und deren Veränderungen gezielt hinterfragen

> Überblick zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
> Aufwendungen und Erträge bei Finanzunternehmen analysieren
> Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
> Bewertung von Forderungen und Wertpapieren

Der Lagebericht: Richtigkeit und Vollständigkeit als Aufsichtsrat sicher beurteilen

> Allgemeine und besondere Prüfungspflichten des Aufsichtsrats
> Mindestanforderungen an die Ausgestaltung des Lageberichts
> Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung plausibilisieren und richtig beurteilen

Die inhaltlichen Details sowie unsere weiteren Zertifizierungslehrgänge finden Sie direkt hier.

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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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