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Esther Omlin: Cyberkriminalität wird auch die Zukunft bestimmen

24. April 2022 um 17:04 Uhr
Autor: PM-Ersteller

Warum man den Entwicklungen der Cyberkriminalität laut Dr. iur Esther Omlin große Aufmerksamkeit schenken sollte

Als Autorin bei verschiedenen strafrechtlichen Publikationen hat sich Dr. iur Esther Omlin schon häufig mit dem Thema Cyberkriminalität auseinandergesetzt. Dass dieser Rechtsbereich heutzutage aktueller ist als je zuvor, ist auch nicht weiter verwunderlich – schließlich ist die Digitalisierung schon seit Jahren auf dem Vormarsch und darüber, welche wissenschaftlichen Fortschritte die Zukunft in diesem Bereich bereithält, kann nur gemutmaßt werden. Klar ist laut Esther Omlin aber auch, dass sich mit immer weiter fortschreitenden Technologien auch die Möglichkeiten der Cyberkriminalität erweitern werden.

o Warum ist Cyberkriminalität immer häufiger zu beobachten?
o Welche Aspekte beinhaltet die Cyberkriminalität?
o Wie kann man sich vor Cyberangriffen schützen?
o Wie ist die Zukunft in Bezug auf Cyberkriminalität einzuschätzen?

WARUM IST CYBERKRIMINALITÄT IMMER HÄUFIGER ZU BEOBACHTEN?

Wie Dr. iur Esther Omlin aus Erfahrung weiß, sind schon weitaus mehr Menschen Fällen von Cyberkriminalität zum Opfer gefallen als man vielleicht vermuten könnte. Spam-Angriffe oder erlebt man schon bei einem falschen Mausklick relativ schnell. Während solche Attacken hauptsächlich ärgerlich sind, können Malware- oder Virenangriffe allerdings durchaus ernste Konsequenzen haben. So hat Dr. Esther Omlin schon häufig erlebt, wie dadurch Identitätsdiebstähle vorgenommen wurden. Ebenfalls gefährlich sind sogenannte Phishing-Angriffe, bei denen sensible Daten gestohlen werden können, was vor allem für große Unternehmen, Geldautomaten oder Regierungspräsidien verheerend werden kann.

WELCHE ASPEKTE BEINHALTET DIE CYBERKRIMINALITÄT?

Dr. iur Esther Omlin führt aus, dass die Cyberkriminalität ein sehr weitläufiger Bereich ist, der sich auf sämtliche kriminellen Taten bezieht, die irgendwie mit dem Internet zu tun haben. Allerdings wird das Internet laut Esther Omlin nicht immer zwangsläufig benötigt, um Cyberangriffe zu starten. So fallen zum Beispiel auch Kreditkartenmissbräuche unter diesen strafrechtlichen Bereich, die durchaus auch offline vonstatten gehen können. Als die bekanntesten Cyberangriffe zählen Hacking- und Phishing-Angriffe sowie Identitätsdiebstahl. Doch Dr. Esther Omlin erklärt, dass auch Stalking und Belästigung häufig ein Teil der Cyberkriminalität sind.

WIE KANN MAN SICH VOR CYBERANGRIFFEN SCHÜTZEN?

Grundsätzlich ist es immer ratsam, ein umfassendes Internetsicherheitspaket zu nutzen und persönliche Inhalte mit Passwörtern zu schützen, rät Dr. iur Esther Omlin. Damit Cyberangriffe aber auch in Zukunft großflächig verhindert werden können, klärt die Luzernerin mittlerweile auch Personen aus der Sicherheitsbranche im Rahmen des Weiterbildungsangebots „CAS Recht der inneren Sicherheit“ über die Problematiken auf.

WIE IST DIE ZUKUNFT IN BEZUG AUF CYBERKRIMINALITÄT EINZUSCHÄTZEN?

Dr. iur Esther Omlin weist darauf hin, dass sich die Möglichkeiten der Kriminellen im Bereich der Cyberangriffe in den nächsten Jahren wohl noch stärker erweitern werden, da die Technologie sich immer weiterentwickelt. Auch Smartphones und Co. tragen hier zu einer immer größeren Sicherheitslücke bei, da immer mehr Personen hier ihre Bankkonten und andere wichtige Daten vermerken. Aus diesem Grund hebt Dr. Esther Omlin die Wichtigkeit hervor, in der Gesellschaft weiterhin für Aufklärung zu sorgen und dadurch die Plattform für Kriminelle zu verringern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Omlin Strafrecht: Untersuchungen & Expertisen
Frau Esther Omlin
Habsburgerstrasse 16
6003 Luzern
Schweiz

fon ..: +41 (0) 41 220 21 92
web ..: https://esther-omlin.ch/
email : esther.omlin@omlin-strafrecht.ch

DR. IUR. ESTHER OMLIN – Expertise und Rechtsberatung im nationalen und internationalen Strafrecht, Wirtschaftsrecht und Völkerrecht

In Ihrem Büro in Luzern führt Dr. Esther Omlin als ausserordentliche Staatsanwältin oder Oberstaatsanwältin Strafuntersuchungen durch, verfasst Rechtsgutachten und Untersuchungsberichte und leistet Beratungsdienste in unterschiedlichen Kompetenzbereichen.

DAS VERTRAUEN DER KLIENTEN IST WICHTIG

Dr. Esther Omlin berät alle, die mit Strafrecht in irgendeiner Art konfrontiert werden. Dabei liegt der Fokus auf einem vertrauensvollen Umgang mit den Klienten. Als zentrale Anlaufstelle für alle strafrechtlichen Belange wird immer nach optimalen Lösungen gesucht. Esther Omlin ist Expertin auf dem Gebiet für nationales und internationales Strafrecht und verfügt zudem über ein breites Netzwerk an Kooperationspartnern aus Staatsanwaltschaft, Anwaltschaft und Treuhand.

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Über Esther Omlins Expertise im Bereich des Strafrechts

Im Laufe ihrer Karriere hat sich Esther Omlin viel mit dem Thema Strafrecht befasst. Dabei hat nicht nur das Schweizer Strafrecht ihr Interesse geweckt, sondern auch der Bereich des nationalen und internationalen Strafrechts. Mittlerweile berät sie ihre Klienten als außerordentliche Staatsanwältin in Luzern bei allen Belangen, die sich um dieses Themengebiet drehen. Hierfür profitiert Esther Omlin von einem umfangreichen Netzwerk aus verschiedenen spezialisierten Juristen und Experten.

ÜBER ESTHER OMLIN

Dr. Iur. Esther Omlin hat sowohl ihr zweisprachiges Lizentiat als auch ihr Doktorat an der Université de Fribourg absolviert und später zahlreiche Aus- und Weiterbildungen in der Strafverfolgung und im internationalen Recht durchschritten. Neben Deutsch und Englisch spricht die Juristin auch Französisch und Russisch, was ihr für ihre Arbeit als Oberstaatsanwältin im nationalen und internationalen Recht zugutekam. Sie ist Mitglied der nationalen Kommission zur Verhütung von Folter, innerhalb deren sie sich um die Prüfung und Analyse der menschenrechtlichen Verhältnisse in Gefängnissen, Psychiatrien und Heimen sowie die Beobachtung der schweizerischen und europäischen Zwangsrückschaffungsflüge kümmert. Darüber hinaus ist Esther Omlin Präsidentin der Vereinigung der schweizerischen Staatsanwälte mit Führungsfunktion.

ESTHER OMLINS NETZWERK FÜR NATIONALES UND INTERNATIONALES STRAFRECHT

Um den Klienten die bestmögliche Beratung zu gewährleisten, hat Esther Omlin ein Netzwerk für Untersuchungen, Expertisen und Rechtsberatungen im Bereich des nationalen und internationalen Strafrechts, Wirtschaftsrechts und Völkerrechts aufgebaut. Die Kompetenzen dieses Netzwerks liegen aber auch im Recht der internationalen Organisation, internationalen Beschaffungswesen, nationalen und internationalen Klima- und Umweltrecht, Medizinrecht und in der Rechtsvergleichung zu angloamerikanischem Recht. Die unabhängigen, außerordentlichen Staatsanwälte, Anwälte, Uno-Experten, Treuhänder, Wirtschaftsprüfer und IT-Spezialisten führen Strafuntersuchungen durch, verfassen Rechtsgutachten und Untersuchungsberichte und leisten Beratungsdienste.

DAS STRAFRECHT IN DER SCHWEIZ

Das Schweizer Strafrecht gilt allgemein als etwas milder als es in anderen europäischen Ländern der Fall ist. Doch Esther Omlin weiß, dass auch in der Schweiz Verurteilte je nach Straftat mit langen Freiheitsstrafen rechnen können. Das Strafrecht in der Schweiz bezieht sich in diesem Zusammenhang auf einen zentralen Grundsatz, der in Artikel 1 des schweizerischen Strafgesetzbuches nachzulesen ist und festlegt, dass eine Strafe nur dann verhängt werden kann, wenn durch das formelle Gesetz tatsächlich begründet ist, dass die Tat eine strafbare Handlung war. Insgesamt werden in der Schweiz drei verschiedene Arten von Strafe verhängt: Buße, Geldstrafe und Freiheitsstrafe. Welche Strafe wann in Kraft tritt, ist abhängig vom begangenen Delikt.

DIE HÖCHSTSTRAFE IN DER SCHWEIZ

Esther Omlin erklärt, dass als Höchststrafe in der Schweiz die lebenslange Freiheitsstrafe festgesetzt ist. Diese tritt jedoch nur in seltenen und besonders schweren Fällen wie Mord, Entführung, Folter, schwerer Körperverletzung oder schweren Fällen gegen das Vermögen ein. Doch auch hier bedeutet lebenslang nicht zwangsläufig wirklich lebenslang – bei guter Führung kann auch eine Verkürzung auf zehn oder 15 Jahre erwirkt werden.

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Dr. Esther Omlin berät alle, die mit Strafrecht in irgendeiner Art konfrontiert werden. Dabei liegt der Fokus auf einem vertrauensvollen Umgang mit den Klienten. Als zentrale Anlaufstelle für alle strafrechtlichen Belange wird immer nach optimalen Lösungen gesucht. Esther Omlin ist Expertin auf dem Gebiet für nationales und internationales Strafrecht und verfügt zudem über ein breites Netzwerk an Kooperationspartnern aus Staatsanwaltschaft, Anwaltschaft und Treuhand.

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Esther Omlin: Wie man eine Klage richtig einreicht

28. Oktober 2021 um 21:10 Uhr
Autor: PM-Ersteller

Eine Klage einreichen – das klingt für den Laien banal. Dr. Iur. Esther Omlin erklärt, was man dennoch dabei falsch machen kann und was man unbedingt beachten sollte, damit die Klage nicht mit einer E

Die meisten Menschen denken, das Einreichen einer Klage sei eine simple Sache, weiss Dr. Iur. Esther Omlin. Als Juristin sieht sie sich in ihrem Berufsleben mit einer Vielzahl von Klagen verschiedenster Art konfrontiert, und oft hört sie von ihren Mandanten, dass sie sich die Sache zunächst sehr viel einfacher vorgestellt haben. Doch auch wenn der Sachverhalt klar scheint und die Klage eine blosse Formalie sein dürfte, enden Gerichtsverhandlungen so manches Mal mit einem für den Kläger überraschenden Ausgang. Esther Omlins Rat lautet deswegen: wer eine Klage einreichen will, sollte sich unbedingt darüber im Klaren sein, welche Vorgänge eine Klage in Gang setzt.

o Wie definiert sich der Begriff der Klage?
o Welchen Weg kann eine Klage einschlagen?
o Warum ist eine Rechtsberatung im Vorfeld wichtig?
o Was muss eine Klageschrift beinhalten?
o Wie läuft eine Hauptverhandlung ab?
o Nach dem Urteil – wer übernimmt die Kosten des Verfahrens?
o Wie berechnen sich die Anwaltskosten?

WIE DEFINIERT SICH DER BEGRIFF DER KLAGE?

Eine rechtliche Klage wird mit dem Ziel eingereicht, mithilfe des Gesetzes bei einer Gerichtsverhandlung an sein Recht zu kommen. Jeder hat dabei grundsätzlich das Recht, zu klagen, betont Esther Omlin, auch Minderjährige, die dann von den Eltern oder dem Vormund vertreten werden müssen. Ein klagendes Unternehmen wird als juristische Person betrachtet und vor Gericht vom Geschäftsinhaber vertreten.

WELCHEN WEG KANN EINE KLAGE EINSCHLAGEN?

Wenn sich der Streitwert auf weniger als 30.000 Schweizer Franken beläuft, so kann das sogenannte einfache Verfahren in Anspruch genommen werden. Dies wird oft bei arbeits- oder mietrechtlichen Fällen genutzt, erklärt Esther Omlin. Zunächst geht der Fall dabei an eine Schlichtungsbehörde. Wenn der Versuch einer Schlichtung misslingt, erhält der Kläger eine Klagebewilligung. In wenigen Ausnahmen ist vorab kein Schlichtungsverfahren notwendig, zum Beispiel bei Scheidungen oder wenn der Kläger seinen Wohnsitz im Ausland hat. Spätestens dann sollte ein Anwalt konsultiert werden, eine Anwaltspflicht besteht bei einfachen Verfahren jedoch nicht.

WARUM IST EINE RECHTSBERATUNG IM VORFELD WICHTIG?

Esther Omlin weist darauf hin, dass jeder, der eine Klage einreichen will, vorab klären sollte, wie realistisch seine Chancen stehen, einen Prozess tatsächlich zu gewinnen. Ein Anwalt kann hier eine grosse Unterstützung sein, und er kann ausserdem die Kosten für den Prozess hochrechnen, so dass auch in finanzieller Hinsicht abgewogen werden kann, ob ein solcher sich überhaupt lohnt. Mitunter kann so ein teures, aber letztlich sinnloses Verfahren vermieden werden.
Beim einfachen Verfahren hat der Kläger die Möglichkeit, sich auch selbst zu vertreten. Je nach Komplexität des Falls oder Streitwerts rät Esther Omlin jedoch in den meisten Fällen von dieser Möglichkeit ab. Wenn der Prozess zugunsten des Klägers ausgeht, besteht zudem die Möglichkeit, dass der Kläger die Anwalts- und Verfahrenskosten zum Teil oder ganz erstattet bekommt.

WAS MUSS EINE KLAGESCHRIFT BEINHALTEN?

Im Fall eines einfachen Verfahrens kann der Kläger seine Klageschrift schriftlich, aber auch mündlich einreichen. Unbedingt beinhalten sollte sie Namen und Kontaktdaten, Angabe des Streitgegenstands und das Ziel, welches aus Sicht des Klägers erreicht werden soll. Optional, aber oftmals hilfreich sind Angaben über weitere Hintergründe und Beweise oder Zeugen. Esther Omlin empfiehlt ausserdem unbedingt, der Klage einen Antrag auf Parteientschädigung beizufügen. Damit beantragt der Kläger eine Kostenübernahme durch die Gegenpartei. Sollte dieser Antrag fehlen, kann es auch bei einem gewonnenen Prozess passieren, dass die Gegenpartei die Kosten nicht übernehmen muss. Generell sollte für die Klageschrift grosse Sorgfalt aufgewendet werden, sie muss präzise sein und in ihren Argumenten überzeugen. Wesentliche Hintergrundinformationen sollten kurz und auf den Punkt eingearbeitet sein.

WIE LÄUFT EINE HAUPTVERHANDLUNG AB?

Wird die Klage als begründet bewertet, so erhält zunächst der Beklagte die Möglichkeit der Stellungnahme. Dieser folgt entweder direkt die Ladung zur Hauptverhandlung oder ein weiterer Schriftwechsel. In einigen Fällen wird eine Vorverhandlung angeordnet, erläutert Esther Omlin. Je nachdem, ob eine Vorverhandlung bereits wichtige Punkte der Klage abhandeln konnte, wird in der Hauptverhandlung Kläger und Beklagtem die Möglichkeit gegeben, Argumente und Beweise direkt vor dem Richter vorzutragen und zweimalig Schlussvorträge zu halten, in denen sie Stellung zur Anklage und zu den vorgebrachten Beweisen geben können. Esther Omlin weist darauf hin, dass beiderseitig auch auf eine Hauptverhandlung verzichtet werden kann, was jedoch bedeutet, dass Beweise nicht untersucht und Zeugen nicht vorgeladen werden. Der richterliche Beschluss, also das Urteil, beendet die Verhandlung.

NACH DEM URTEIL – WER ÜBERNIMMT DIE KOSTEN DES VERFAHRENS?

Bei einem einfachen Verfahren wird selten eine Vorleistung vom Kläger in Sachen Kosten verlangt. Bei ordentlichen Verfahren ist eine sogenannte Vorauszahlungserhebung allerdings durchaus nicht unüblich. Teilweise ordnet der Richter zudem eine Sicherheitszahlung an, zum Beispiel, wenn der begründete Verdacht besteht, dass der Beklagte zahlungsunfähig ist oder nicht in der Schweiz wohnhaft ist. Die Prozesskosten trägt in der Regel der Verlierer, der auch die kantonale Entschädigungspauschale tragen muss. Ausserdem ist auch das Schlichtungsverfahren kostenpflichtig ist, dabei werden nur selten Ausnahmen gemacht. Esther Omlin skizziert des Weiteren die Möglichkeit, einen Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege zu stellen. Voraussetzung dafür ist eine gute Ausgangsprognose für den Prozess und dass der Betreffende rechtlich als mittellos gilt, was jedoch eine Offenlegung der finanziellen Situation erfordert. Wird dem Antrag stattgegeben, werden Prozesskosten und anfallende Anwaltskosten übernommen.

WIE BERECHNEN SICH DIE ANWALTSKOSTEN?

Esther Omlin weiß, dass viele Mandanten Bedenken haben, wenn es um die korrekte Kalkulierung der Anwaltskosten geht. Tatsächlich gibt es verschiedene Modelle, wie Anwälte ihre Honorare berechnen, doch gibt es immer verschiedene klare Kriterien, zum Beispiel nach der Komplexität des Falls und der Höhe des Streitwerts. Dabei haben einige Anwälte einen festen Stundensatz, während andere Kollegen ein Pauschalmodell anbieten. In der Schweiz ist es Anwälten untersagt, ausschliesslich auf Erfolgshonorar zu arbeiten, jedoch ist eine Erfolgsprovision nach vorheriger Absprache mit dem Mandanten durchaus zulässig. Bei einigen Anwälten erfolgen Erstberatungsgespräche kostenlos, andere wiederum stellen diese per Stundensatz in Rechnung. Der Mandant sollte in jedem Fall darauf achten, dass zusätzliche Kosten, etwa für Recherchen, Telefonate oder Mehrwertsteuer im Preis inbegriffen sind. Fühlt sich der Mandant unsicher und denkt, dass der berechnete Satz zu hoch sein könnte, so hilft es in jedem Fall weiter, sich an die Honorarkommission des Anwaltsverbandes zu wenden. Ein offenes Kennenlerngespräch mit dem ausgewählten Anwalt ist jedoch immer der einfachste Weg, denn seriöse Anwälte sorgen stets für transparente Honorare und lösen Unklarheiten sofort und gerne auf, betont Esther Omlin.

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